das sind die heutigen Drabble-Worte, ausgesucht von Heide (Puzzleblume). 100 Wörter sind drum herum zu spinnen. Ich tats heute in sanft-kata-strophischer Manier. Das erste Legebild entstand aus Schnipseln, die Leela mir schickte, sowie einigen Stücken von Jürgen Küsters schwarzen Schnittresten. Das zweite Bild legte ich aus Material, das mir Ule Rolff schenkte.
„Omalein, wie ging das Märchen
Von dem Chneewitt-Prinzen-Pärchen.
Wenn Mamalein den Finger sticht
Und zum Fingerlein dann spricht:
Ein Kindelein mit schwarzem Haar
Das wäre überwunderbar.
Dann sagt sie noch was von der Blässe
Und etwas, das ich stets vergesse.
Kannst du es mir mal auferzählen?
Und wie sie sich am End vermählen?“
„Schwarz das Haar und Rot wie Blut
Auf der weißen Haut wie Glut
Hübsch bist du, mein Herzenskind,
hübsch wie nur die unsern sind.
Gleich morgen sag ich dir den Rest.
Und nun gib Ruh, und schlafe fest!“
Die Äuglein schloss Katrinchen gleich
Betrat es das Schneewittchenreich?


Bei Glut
sei auf der Hut!
Davon erzähle nicht
in deinem Gedicht!
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😌
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Den Ofen hast du prima hingekriegt. Schon beim Betrachten wird mir warm 🙂
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Alles andere natürlich auch..
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Dachte ich auch. Ich fröstele schon den ganzen Tag und freute mich über den warmen Ofen mit der Katze. .
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Oben sehe ich das brave Kind in familiärer Wärme und unten das unabhängige, wilde Mädchen. Ein besonderes Drabble, wieder.
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Danke dir, Heide. Für mich sind es nicht nur verschiedene Charaktere, sondern auch verschiedene Lebensalter.
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Ja, so empfand ich es auch.
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Schneewittchen, du bist kein Schaf,
wirst eine Schönheit in deinem Schlaf.
Beim Schachspiel empfehle ich einen guten Schnaps für deinen Mann.
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Vielleicht sollte ich auf den Rotwein verzichten?
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