Als ich sinnend vor den Lichtkringelspielen sitze (hier), fällt mir ein, dass sich in meiner Tasche mein Zeichenbuch befindet. Warum nicht versuchen, dieses Spiel zu zeichnen? Aber nicht als realistische Wiedergabe, sondern meditativ-neurografisch?
Nun, ich versuchte es. Und es tat mir sehr gut, denn ich konnte das Gleiten des Lichts und der Wellen, die leichten Brechungen an den runden Steinen, das unermüdliche Abschleifen und Abrunden der Steine, aber auch den Widerstand der Felsen mitempfinden.
Die Schwarz-Weiß-Fassung bearbeitete ich dann zu Hause mit Buntstiften und schwarzen Filzstiften.
Das Ergebnis ist ziemlich nah an dem, was ich angesichts des unruhig spielenden Wassers empfunden hatte. Doch nun störte mich die Unruhe. Ich fasste größere Bereiche in Kreisen zusammen und betonte einige Linien noch stärker. Dadurch brachte ich mehr Ruhe ins Bild, ohne die innere Bewegung abzuschwächen.

Das sieht schön aus…Mich erinnert es ab die Saftströme in einem Baum…oder auch ab Zellströme in unserm Körper…
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Danke, ja, Gisela. Diese Ströme ähneln sich ja alle sehr, sie folgen den gleichen Prinzipien.
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ich mag es sehr!
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Danke dir! Freut mich!
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Sie folgen den gleichen Prinzipien.. Wer das begriffen hat, – was braucht der/die mehr? 🩷✋🩵💙✨❄️🌿☺️
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