Heute gegen fünf Uhr nachts sah ich die feine Sichel des abehmenden Mondes wie ein goldenes Boot über dem Gebirgskamm aufsteigen. Der Anblick beglückte mich. Da ich um die Zeit meist schlafe, war es für mich ein ungewohntes Erlebnis. Die Sichel würde nun über den weiten Himmel schippern, bald nur noch als ein weißes Federchen sichtbar.
Die Sichelform ist leider auf dem Foto nicht zu erkennen.
Die nächsten Nächte werden mondlos sein. Schwarzmond. Dann aber wird die feine zunehmende Sichel des neuen Mondes in den frühen Abendstunden am Westhimmel wieder auftauchen, kurz sichtbar sein und im Meer versinken. Auf diese Wiederkehr des Mondes freue ich mich immer sehr. Der Anblick der feinen Sichel ist wie ein Kick für meinen Optimismus: Trauere nicht dem Verschwindenden nach, freu dich über die immer neue jugendfrische Welt!
Dein letzter Satz klingt so wunderschön und hoffnungsvoll. So schön.
Liebe Grüße zu dir, Christel
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und so wahr, liebe Chrinolo!
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🌜✨😊💛
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🙂
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Recht hast Du, liebe Gerda, aber nicht immer ist es einfach …
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einfach? Nein. Das Einfache ist wohl nie einfach zu Erlangen.
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