Tagebuch der Lustbarkeiten: erstes Kaminfeuer entzünden (und tägliches Zeichnen)

Die Tage sind noch warm. Ich komme leider grad nicht zum Schwimmen, aber die Temperaturen sind durchaus attraktiv. Wenn ich in der Stadt wegen Besorgungen herumlaufe, suche ich die schattige Straßenseite auf, denn in der Sonne ist es mir zu heiß.

Am Abend jedoch kühlt es stark ab, und selbst mit dicken Socken und Pullover fange ich an zu frösteln. Also entzündete ich gestern das erste Mal in dieser Saison den Kamin. Vorjähriges Schnittholz von den Oliven gibt es noch reichlich, Zeitungspapier auch (mein Mann ist immer noch täglicher Zeitungsleser), und schon brennt das Feuer lichterloh.

Ich setze mich mit einem Glas Rotwein dazu und mache meine „tägliche Zeichnung“.

Die Hitze des Feuers ist freilich so stark, dass ich mich beeile, fertig zu werden.

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About gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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11 Responses to Tagebuch der Lustbarkeiten: erstes Kaminfeuer entzünden (und tägliches Zeichnen)

  1. Avatar von finbarsgift finbarsgift sagt:

    Das klingt wirklich sehr gemütlich, wohl bekomm’s 🍷

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  2. So zeigt sich der Herbst auch in Mexiko. Deshalb haben die Menschen im gebirgigen Süden nur einen Holz Kamin im Haus, der ab ca.Mitte November zum Einsatz kommt. Und bevor es so richtig kalt wird, machen Sie alles dicht und ziehen an die warme Pazifikküste für 2-3Monate, wo man dann auch herrlich baden und schnorcheln kann. Da sieht man, es lohnt sich, die Sesshaftigjeit nicht zu übertreiben! ;-)))

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  3. Sehr gemülich ist so ein Kaminfeuer.

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  4. Ich fröstele abends auch, Gerda. Leider haben wir keinen Kamin, aber ich habe dicke gestrickte Socken und und jede Menge Tücher und Schals 🙂

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