Nach dem 18. November ist es zu spät

Ein aufrüttelnder Appell einer Ärztin: vielleicht die letzte Möglichkeit, gegen die Impf-Diktatur mit allen Folgen für den Arbeitsplatz, die Kinder, die Freizügigkeit, die eigene Unversehrtheit massiv zu protestieren. Hör sie an, und wenn sie dich überzeugt, geh hin, wenn du kannst! Was in Deutschland beschlossen wird, wird für die ganze EU beschlossen werden. Und was für die EU gelten wird, wird für die ganze Welt gelten. Nirgends wirst du hingehen können, auswandern an einen menschlicheren Ort (wie sie hofft) wirst du nicht können. Das System wird dich einschließen, überall, lückenlos. Vergiss nicht: derselbe Geist, der die Nazi-Diktatur ermöglichte, der die DDR-Diktatur trug, der in fast allen anderen Ländern zu totalitären Herrschaften führte, ist weiterhin in den Herrschenden lebendig, und in den Beherrschten der Geist des Mittäters, des Mitläufers, des ängstlichen Da-kann-man-nichts-machen-Menschen, des Duckmäusern. Willst du, dass sie damit durchkommen? Nein? Dann geh hin und sag es laut, jetzt, bevor es zu spät ist.

rotewelt

Eine mutige Frau, danke!

Wichtige Info: Die Regierung hat den Termin jetzt auf 12.00 Uhr festgesetzt. Laut „Wendezeit Hannover“ werden etliche Teilnehmer der Kundgebung schon um 11 Uhr dort sein.

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Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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47 Antworten zu Nach dem 18. November ist es zu spät

  1. rotewelt schreibt:

    Liebe Gerda, hier noch ein Interview zum Infektionsschutzgesetz etc. mit einem Anwalt:

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  2. Myriade schreibt:

    Es ist ja ein charakteristisches Merkmal von Diktaturen, dass sie zulassen, dass man gegen sie demonstrieren kann.

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    • lachmitmaren schreibt:

      Liebe Myriade, auch, wenn man über das Wort „Diktatur“ sicher streiten kann: Findest Du nicht, dass es sich irgendwie ungut anfühlt, wenn Vertreter*innen der Regierungsparteien(!) über die, die in dieser Frage gegen die Regierungslinie demonstrieren, regelmäßig ausschließlich herabsetzende Worte äußern? Ob mit Worten wie „Idioten“, „Rechtsradikale“, „Spinner“ o.ä. versuchen sie jedes mal diese Demonstrantinnen allesamt zu diskreditieren. Sie beschweren sich zudem meist noch zusätzlich, warum die Polizei nicht „durchgegriffen“ und die betreffende Demonstration sogleich aufgelöst habe. Es wird damit aus meiner Sicht suggeriert, dass es sich bei den Demonstrierenden um eine Art Verbrecher*innen handele, deren Meinung niemand gut heißen könne, der halbwegs bei Trost sei. Ein solches Vorgehen von Regierungsparteien(!!!) erscheint mir zumindest auch nicht gerade als „charakteristisches Merkmal von Demokratien“. Zumal die (psychologisch) absehbare Reaktion bei den Demonstrierenden eine Radikalisierung ist. Was scheint ihnen anderes übrig zu bleiben, wenn sie (von den Regierenden!) immer mehr in das Gefühl gedrängt werden, dass ihnen niemand zuhört?! LG Maren

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      • Myriade schreibt:

        Über die Verhältnisse in Deutschland bin ich leider nicht genügend informiert um darüber etwas sagen zu können.

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      • Mittlerweile werden brutale Übergriffe der Polizei auf FRIEDLICHE Demonstranten von Corona Maßnahmen Befürwortern sogar noch gelobt! Denen gehört es nicht anders, wenn sie uns damit gefährden!
        Ich frage mich manchmal, was genau diese Menschen sagen würden, wenn der Betrug mit dem angeblich so tödlichen Corona Virus herauskäme! Der Corona Virus existiert, daß sagt die Mehrheit der Demonstranten, sie werden aber generell als Corona Leugner bezichtigt! Schon da kann man die Hetzstrategie der Medien und des Staates erkennen! Sie brauchen Schuldige für ihren Irrtum oder ist doch alles gewollt?
        OmG, wie kann ich nur so etwas öffentlich sagen, ich werde doch von bestimmten Leuten gesehen, ich hoffe sie sehen es!

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    • gkazakou schreibt:

      Liebe Myriade, es ist ein typisches Zeichen für autoritäre Regime, dass man zwar Demonstrationen zulässt, aber sich einen Deut für das Anliegen der Demonstrierenden interessiert, sondern es möglichst herabsetzt, lächerlich macht und diffamiert. Die leere Geste – ich lasse Demonstrationen zu – ist noch längst keine Demokratie.

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      • Myriade schreibt:

        Angesichts der halbtotgeprügelten Demonstranten zB in Weißrussland, in Hong Kong …. kann ich dem nicht zustimmen. Man kann über vieles verschiedener Meinung sein, aber Deutschland als nicht-demokratisches Land zu bezeichnen, kann ich wirklich nicht nachvollziehen.

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      • gkazakou schreibt:

        Liebe Myriade, halbtotgeprügelte und blind geschossene Demonstranten konnte und kann man auch in Frankreich sehen, leider. Natürlich ist Deutschland, ist auch Frankreich ein demokratisches Land – noch! Denn wenn dieses Gesetz verabschiedet wird, ist es ein demokratisches Land „auf Abruf“. Deutschland IST ein demokratisches Land, ja, daher gibt es auch gerade in Deutschland so viele Stimmen, die sich gegen die Abschaffung demokratischer Verhältnisse zur Wehr setzen. Sie tun es, obgleich sie diffamiert werden. Ich finde das vorbildlich.
        Im übrigen handelt es sich beim Seuchenschutz nicht um eine deutsche, sondern eine europäische Angelegenheit. Die Seuchenpolitik wird inzwischen in Brüssel besprochen und koordiniert, weshalb in der EU gleichzeitig und unabhängig vom Notstand (mit Ausnahme Schwedens), mit Ausnahme auch der Nicht-EU-Länder Schweiz und einiger Balkanstaaten, der lockdown verhängt wurde. Ihr habt ihn genauso wie Deutschland, genauso wie Griechenland, und nur die genauen Anwendungsvorschriften unterscheiden sich ein wenig.

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      • Und was ist mit dem erblindeten Mann, der durch Wasserwerfer bei Stuttgart 21 verletzt wurde? Es gab bei diesen Demonstrationen viele Verletzte!
        Und auch in Leipzig gabs Nasenbrüche und andere Verletzungen!
        Alles nicht so schlimm, gell! Wo fängt es an und wo hört es auf!
        Sollen wir warten bis es so schlimm ist, wie in Diktaturen? Wo ist der Sinn Deines Vergleichs?

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    • rotewelt schreibt:

      Myriade, das Versammlungsrecht soll mit dem Gesetz genauso eingeschränkt werden wie andere Freiheiten:
      Durch Artikel 1 Nummer 16 und 17 werden die Grundrechte der Freiheit der Person (Artikel 2 Absatz 2 Satz 2 des Grundgesetzes), der Versammlungsfreiheit (Artikel 8 des Grundgesetzes), der Freizügigkeit (Artikel 11 Absatz 1 des Grundgesetzes) und der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 Absatz 1 des Grundgesetzes) eingeschränkt.

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  3. TeggyTiggs schreibt:

    …ich habe es angesehen…hätte ich nicht den Wald, würde ich völlig verzweifeln, so aber bleibt wenigstens so etwas wie meine Eigenständigkeit, nie werde ich sie aufgeben, eher sterben…das ist natürlich leicht gesagt im fortgeschrittenen Alter, was machen nur all die jungen Leute?

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    • gkazakou schreibt:

      Ja, Teggytiggs, das ist auch meine Frage! Sagen wir nicht immer: welche Welt hinterlassen wir den Kindern? Wir sind doch verantwortlich dafür! Wird den Jungen nicht gerade jetzt eingeredet, sie müssten Opfer bringen, um uns, den Alten, Lebenszeit zu schenken? Wie oft soll ich noch laut rufen, dass ich dies Opfer nicht will? Dass es sich um ein schäbiges Manöver handelt, die jungen Menschen mit dem Besten, was ein Mensch hat – dem Mitgefühl für die Schwachen – zu ködern und zu unterwefen?
      Auch ich sage: lieber sterbe ich, aber in meinem Alter ist das leicht gesagt. Und es ist auch falsch. Nein, ich bleibe am Leben und versuche von meinem winzigen Kreis aus noch ein wenig Hilfe zu bringen einigen von denen, die jetzt am meisten leiden.

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  4. TeggyTiggs schreibt:

    …nein, ich glaube, wir sind nicht verantwortlich für diese Welt, sondern immer nur jeder für sein Leben und für das, was er getan und hinterlassen hat…

    …wir befinden uns hier auf einer „Bühne“, wie in einem Theater…das schöne Bild von Platon mit den Schatten an der Wand kennst Du, und jeder, auch unsere Kinder sind aufgerufen das zu durchschauen…

    …sie gehen ihren eigenen Weg, sie haben ihr eigenes Leben, aus dem wir sie irgendwann entlassen haben, nun müssen sie selber sehen, was sie tun und was für Menschen sie sein wollen…

    …meine Kinder sind alle Coronagläubig und halten mich für…alt, irre, unvernünftig…da kann ich nichts tun, denn sie sind in der Gesellschaft gebunden, und ich verstehe es…ich hätte mir von den Eltern auch nichts sagen lassen…

    …ich denke, es gilt nicht, diese Welt, diese Bühne hier und dieses Theater hier zu verändern, sondern es zu verlassen und sich auf eine höhere Ebene zu begeben…

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    • gkazakou schreibt:

      Sicher, TeggyTiggs, ich bin nicht verantwortlich dafür, was meine Kinder oder sonst die jüngere Generation für richtig halten und wie sie leben möchten. Mitverantwortlich bin ich aber für das, was ich hinterlasse. Das bedeutet ja nicht, dass sie es nun wertschätzen. Und es schließt auch nicht aus, dass ich die Dinge von einer höheren Ebene anders betrachten werde, als ich es eben jetzt, als die, die ich bin und geworden bin, sehen kann. Auf einer höheren Ebene kann ich vielleicht einen Sinn erkennen, der mir jetzt entgeht, Jetzt kann ich nur im Rahmen meines Denkens, meiner Überzeugungen handeln. Das ist die Spannung zwischen Ich und Selbst.

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      • TeggyTiggs schreibt:

        …das ist so, ja…nur kann jeder immer nur hinterlassen, was im Rahmen seiner Möglichkeiten liegt…also niemand ist für den Zustand in dieser Welt verantwortlich, sondern nur für sein Handeln innerhalb seiner Familie und seines Umkreises…

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    • gkazakou schreibt:

      seines Umkreises, ja, liebe TeggyTiggs, und der kann sich auf das Ich begrenzen, kann die Familie mit einbeziehen, oder eben auch sehr viel weiter sein, wie zB bei Politikern oder bei Unternehmensführern oder bei Wissenschaftlern, die eine öffentliche Rollle übernehmen etc.pp. Es ist eine Wahl: wie groß sehe ich meinen Umkreis? Wenn du nur die unmittelbaren Kontakte dazuzählst, so sind wir grade in einem enormen Schrumpfungsprozess begriffen. Denn diese Form der Kontakte werden uns gerade genommen. Nimmst du aber zB das WWW hinzu, so ist dieser Umkreis potentiell gewaltig. Nimmst du die Wirkungsmacht eines einfachen Wissenschaftlers wie Herrn Drosten, dann ermisst du, was ein Mensch auf sich lädt oder laden kann, im Positiven und Negativen, durch Handeln und durch Unterlassen.

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      • TeggyTiggs schreibt:

        …alles, was Du schreibst, ist richtig, und doch glaube ich, dass wir mittels unserer Schwingung auch da wirken, wo kein unmittelbarer Kontakt besteht…so wie ein Stein, der ins Wasser fällt, an einem Ort auftrifft und doch weit Wellen schlägt…

        …hab ein schönes Wochenende, liebe Gerda!

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      • gkazakou schreibt:

        Ja, sicher! Die eigene Schwingung wirkt in den Umkreis. Ich habe dich offenbar nicht richtig verstanden.

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  5. Ulli schreibt:

    Dieser Appell ist sehr eindrücklich, was mir aber auffällt ist die Panik in der Stimme der Ärztin…

    Bislang hat keine einzige Demo gegen die Maßnahmen auch nur einen Deut an den Bestimmungen geändert, wieso sollte dies nun eine andere Demo tun, von der ich noch nicht einmal glaube, dass sich dort sooo viele Menschen einfinden werden?! Gleichzeitig ist in Frankfurt a.M. heute wieder eine Querdenkerdemo an genau diesem Samstag genehmigt worden. Wieso rufen die Querdenker nicht zur selben Demo auf, wie die Ärztin?
    Ich stelle nur Fragen, ich bewerte nicht.

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    • gkazakou schreibt:

      Ich habe keine Antworten, Ulli. Ich bin ja weiter weg vom Schuss als du. Eigentlich bräuchte ich mich ja gar nicht für die deutschen Gesetzesvorlagen zu interessieren. Nur ist es so, dass Deutschland eine gewisse Vorbildfunktion in der EU hat, schon aufgrund seines großen ökonomischen Gewichts und seiner Bevölkerungszahl. Was in Berlin beschlossen wird, wird über kurz oder lang auch hier Gesetz. Und da packt mich dann doch die Panik. Denn es bedeutet, dass ich meine Menschen in Deutschland in diesem Leben nicht mehr werde sehen können.
      Hinzu kommt, dass die Ärztin in einem Punkt Unrecht hat: wie meint, sie könne irgendwohin auswandern – so wie damals, als sie sich aus der DDR absetzte. Das aber ist illusorisch, denn überall wird an solchen Gesetzen gezimmert.
      Was also tun? Ich meine schon lange: allgemeiner Ungehorsam wäre die Lösung. Wenn eine Mehrheit der Eltern entschlossen wäre, ihre Kinder ohne Maske zur Schule zu schicken und nicht impfen zu lassen, wäre auch ein Minister hilflos. Darum ist die große Zahl so wichtig. Natürlich sehe ich auch voraus, dass sich auch bei dieser Demo zu wenige einfinden und sich auch die Falschen druntermischen werden. Es wird wieder ein Schlag ins Wasser, Ich aber möchte dennoch diesen Aufruf aus ganzem Herzen unterstützen, denn ich verstehe die Sorge, ich teile sie. Und ich weiß nichts anderes vorzuschlagen.

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      • Myriade schreibt:

        Erinnert mich an die Zeugen Jehovas, die ihren Kindern auch lebensrettende Bluttransfusionen verweigern, weil ihre Kinder ja ihr Besitz sind. Bei den Kindern hört dann der Freiheitsgedanke auf. Die müssen tun und erdulden, was ihre noch so verblendeten Eltern als gut befinden…

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      • gkazakou schreibt:

        Wenn die Mehrheit der Eltern so handeln würde, wie ich vorschlage, wäre es keine Sekte, sondern Mainstream, liebe Myriade. Und plötzlich wäre ihr Handeln verantwortungsvoll, und die, die ihre Kinder maskieren und impfen wollen, wären die Sektierer. Und du, wenn du im Geschäft eine Maske aufsetzt, würdest angesehen wie jemand, der nicht alle Tassen im Schrank hat. So schnell ändern sich die Bedeutungen mit der Mehrheit.

        Hätten Eltern ihre Kinder vor einem Jahr während einer Grippewelle mit Maske zur Schule geschickt, hätte die Lehrerin gesagt: „also Lieschen, die Maske kannst du aber im Unterricht nicht aufbehalten!“ und Lieschen hätte geweint: „Aber meine Mama will, dass ich sie aufbehalte, sonst stirbt meine Oma und die hab ich sooo lieb!“ Ich glaube, das Jugendamt wäre da eingeschritten.

        Erinnerst du dich, wie sie alle ihre Hand hoben beim Heil-Schreien – und wie sie kurz danach diejenigen, die es weiterhin taten (es waren nun wenige) als Verbrecher bezeichneten? Sicher erinnerst du dich, es war ja auch in Österreich nicht anders.

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      • Myriade schreibt:

        Prinzipiell gibt es einen Mainstream, der vernünftig oder auch unvernünftig handelt. Aber es gibt auch ziemlich objektive Fakten. Würdest du dein Kind sterben lassen, wenn es mit Hilfe einer Bluttransfusion überleben könnte? Findest du es wirklich vernünftig eine Errungenschaft der Medizin wie die Masern-Impfung, die so viele Leben gerettet hat abzulehnen, wegen einer 100fach widerlegten Behauptung?
        Aber egal, wir werden einander nicht überzeugen und bleiben lieber beim vereinbarten „Waffenstillstand“. Eine gute Nacht, Gerda

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      • gkazakou schreibt:

        Würde ich nicht tun, liebe Myriade. Ich bin keine Zeugin Jehovas. aber du möchtest mich anscheinend gern dazu machen. Nichts für ungut!

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      • Myriade schreibt:

        Ist nur ein Vergleich, weil es bei den Zeugen auch um „körperliche Integrität“ geht, was immer das genau sein soll

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      • gkazakou schreibt:

        Auch Vergleiche solllte man korrekt wählen, denn sie können irreführend bis tödlich sein, liebe Myriade. Manche Menschen wurden zB mit Läusen verglichen, mit tödlichen Konsequenzen. Die Zeugen Jehovahs haben Überzeugungen, die ich nicht teile. aber ich würde deshalb nicht, wie es in manchen Diktaturen geschieht, ihr Leben bedrohen. So wie zB Christen, Juden… wegen ihrer Überzeugungen umgebracht wurden. Und was die Unversehrtheit (Integrität) des Körpers angeht – wieso weißt du nicht, was das ist? Jeder weiß es. Die Frage ist doch nur, wo du die Grenze setzt: wo beginnt die Verletzung? beim Anschauen, beim Fotografieren, bei der Impfung, der Blutübertragung, der Operation, der Amputation, der Entnahme von Organen, der Organtransplantation, der Enthauptung, der Hinrichtung….

        „Anschauen“ kam mir in den Sinn wegen der heutigen abc-etüde von Wortverdreher. Da wird Anschauen mit Hinrichtung geahndet. Aber Ähnliches gilt ja auch in vielen Kulturen, die das Anschauen von weiblichen Körpern unter schwere Strafe stellen.
        Einige Kulturen verwerfen zB die Folter, die eine nicht erlaubte Verletzung der körperlichen Integrität sei, andere wiederum haben kein Problem damit, und in einigen wird sie öffentlich vollzogen.

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      • Myriade schreibt:

        Warum, liebe Gerda, fühlst du dich nur so bedroht? Ich habe das Gefühl, dass du ganz panisch vor Angst bist.

        Deine Definition der Integrität des Körpers kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Impfung, Blutübertragung, Operation, Organtransplantation setzt du gleich mit Enthauptung und Hinrichtung ??
        Wie viele der Menschen, die du kennst, würden nicht mehr leben, gäbe es zB keine Blinddarmoperationen ?

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      • gkazakou schreibt:

        Ich habe eine logische Reihe aufgestellt, Myriade – vom Angesehenwerden bis zur Enthauptung – , um den Begriff der körperlichen Integrität zu verdeutlichen, und wie verschieden er in verschiedenen Zeiten ausgelegt wurde und immer noch wird. Das bedeutet nicht, dass ich eine Operation mit einer Enthauptung gleichsetze. Genausowenig, wie ich das Ansehen einer Person mit einer Enthauptung gleichsetze, selbst wenn sie für mich diese Folge haben könnte. Es handelt sich um Begriffsklärung. Angst habe ich nicht.
        Was mich bei dir wundert, ist, dass du, die ich als einen systematisch und folgerichtig denkenden Menschen kenne, in solchen Diskussionen keine Logik walten lässt. Habe ich irgendwann behauptet, dass ich Blinddarmoperationen ablehne? Oder willlst du sagen: weil es Menschen gibt,, die Blinddarmoperationen und Impfungen ablehnen, darum ist jemand, der Impfungen ablehnt, auch ein Gegner von Blinddarmoperationen?
        Auf die Tierwelt übertragen: weil Vögel Federn und zwei Füße haben, und Menschen auch zwei Füße haben, sind Menschen Vögel?

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      • Myriade schreibt:

        „Was mich bei dir wundert, ist, dass du, die ich als einen systematisch und folgerichtig denkenden Menschen kenne, in solchen Diskussionen keine Logik walten lässt“
        .Tja, genauso sehe ich das bei dir 😉 das ist ja die Tragik solcher Auseinandersetzungen. Mit jemandem, den/die ich nicht prinzipiell schätze, lasse ich mich auf solche Diskussionen gar nicht ein. Für mich sind deine Denkwege zu diesem Themenbereich auch ausgesprochen seltsam 😉
        .
        Logisch kann eine Reihe von Ansehen bis Hinrichtung nur dann sein, wenn man eine bestimmte Art der Entwicklung als gegeben voraussetzt. Also in diesem Fall die Entwicklung zu immer größerem Eingriff in einen Körper. Obendrein braucht es dazu eine Absicht Menschen zu schädigen sonst kann man gedanklich nicht von einer Operation, die den Menschen Gutes tut, zu einer Hinrichtung kommen.
        Ich plädiere für ein gemeinsames großes, kosmisches Lachen darüber, dass wir einander gegenseitig für völlig verblendet, wenn nicht gar verblödet halten.

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      • gkazakou schreibt:

        Das „verbindende Glied“, liebe Myriade, meines Gedankengangs ist „körperliche Integrität“ – ein Begriff, den du benutztest, der sich aber deinem Verständnis entzog („was immer das sein soll“, schriebst du). ich habe ihn inhaltlich gefüllt, um ihn zu definieren. Ich habe auf die unterschiedlichen Auffassungen, die in verschiedenen Kulturen und zu verschiedenen Epochen bestanden und bestehen, hingewiesen. Das ist alles. Das sollte man bei jedem Begriff, über den man sich streitet, tun, denn sonst streitet man sich über ein Phantom.
        Inhaltlich: ich habe nichts gegen Operationen, sofern das Einverständnis des Operierten vorliegt. Wenn nicht, muss man abwägen. ZB ist die Genitalverstümmelung bei kleinen Mädchen oder die Beschneidung bei Jungen, die grundsätzlich ohne das Einverständnis der Betroffenen stattfinden, anders zu bewerten als eine Operation bei einem Menschen, der aufgrund eines Unfalls mit Koma nicht in der Lage ist, zu entscheiden, ob er einer Amputation zustimmt. Oder bei einem alten an Krebs erkrankten Menschen, der sehr wohl in der Lage ist zu entscheiden,ob er operiert werden will. In allen Fällen handelt es sich um Eingriffe in die körperliche Integrität, nicht wahr? Es kommt aber ein zweites hinzu: das Einverständnis, die Zustimmung des Individuums. Und da meine ich, dass diese Zustimmung, wo immer möglich, beim Betroffenen oder seinem Erziehungsberechtigten eingeholt werden muss, und dass Eingriffe, wo das nicht möglich ist, zu unterlassen sind, es sei denn sie seien unmittelbar lebensrettend. Impfungen sind nicht unmittelbar lebensrettend, sondern versprechen nur einen gewissen Schutz vor Erkrankung. Daher ist jeder Zwang abzulehnen. Impfen muss freiwillig bleiben. Jeder sehe, wie er es halte.

        So. Jetzt sind der Worte genug gewechselt , und ich lache gern mit dir! Eine gutes Wochenende wünsche ich dir. Wie gehts denn mit dem Atelier voran?

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  6. rotewelt schreibt:

    Liebe Ulli, mir ist auch aufgefallen, dass die Ärztin zumindest sehr aufgeregt klingt. Das kann ich gut verstehen, denn mich nimmt das auch alles sehr mit. Dass parallel eine Demo in FaM stattfindet, ist in der Tat ungünstig und seltsam.
    Soll man Demos nun sausen lassen, weil sie bisher anscheinend nicht viel genützt haben (bei den Beteiligten aber vielleicht schon, indem sie weiterne Menschen von ihren Erfahrungen berichten etc.)? Was kann man überhaupt tun? Vielleicht einen Brief an die Abgeordneten schreiben, hier zwei Vorlagen und hier findet man auch die Mail-Adressen der Bundestagsabgeordneten:
    https://www.openpetition.de/petition/blog/sofortige-aufhebung-aller-in-der-corona-krise-verfuegten-einschraenkungen-buergerlicher-freiheiten/60
    Ich mache das jedenfalls.
    Liebe Grüße
    Ute

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  7. nandalya schreibt:

    Was mir bei diversen Kommentaren auffällt ist der krasse Gegensatz von grenzenloser Naivität und Panik. Beides ist unangebracht. Ihr alle werdet mit den Folgen leben müssen, die euch die hinter „Corona“ verborgene Agenda 2030 präsentiert. Wenn es keinen spontanen Aufstand der Gerechten gibt, wird das die „neue Normalität.“

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    • Merkel treibt Impfzentren voran, worauf daß hinaus läuft müsste jedem klar werden! Mir wird schlecht, wenn ich diese Frau und ihre Schergen nur sehe!

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      • nandalya schreibt:

        Versuch es positiv zu sehen. Du, ich, wir alle erleben Geschichte. Emotionale Distanz kann helfen und wenn du gläubig bist auch ein Gebet. Wir überstehen das, liebe Babsi.

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      • Klar überstehen wir daß, die Frage ist nur wie!
        Vielleicht brauchen wir diese Krise, als Prüfung und um mehr mit offenen Augen zu sehen! Ein Nachdenken, Mitdenken und Mut zur eigenen Meinung zu haben, trotz aller Widerstände ist eine wichtige Lernaufgabe, so finde ich!

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      • nandalya schreibt:

        Vielleicht hat die Welt eine Chance, um sich von alten Strikturen zu trennen. Weniger im Sinn der jetzigen NWO-Politik, sondern auf eine Gesellschaft ohne die jetzigen Parteien. Kein „Links“, kein „Rechts“, auch wenn es stets unterschiedliche Meinungen geben wird. Wünschenswert wäre auch eine Abkehr von der satten Gleichgültigkeit vieler Menschen. Gleiches gilt für die Hörigkeit dem Staat gegenüber, die besonders in Deutschland stark ausgeprägt ist. Was ihr braucht ist ein Deutschland mit klar denkenden, mit aufrechten Menschen und keine totalitäre Hygiene-Front.

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