#inktober 2019 #14 overgrown (überwachsen)

#inktober 2019 #14 overgrown (überwachsen)

Zwei digitale Überarbeitungen eines farbigen Originals (Kugelschreiber, Tempera, Klebestreifen auf Papier)

#inktober 2019 #14 overgrown, mixed media, digital bearbeitet

#inktober 2019 #14 overgrown, mixed media, digital bearbeitet

Dies dritte möchte ich auch noch zeigen, es kommt dem Original am nächsten, denn ich habe den farbigen Ausschnitt stehen lassen und den Rest nur mit einem Relief-Filter übergangen.

IMG_0101z

2. Update: Noch einmal habe ich das Original bearbeitet, diesmal aber einen anderen Bildausschnitt gewählt und mich stilistisch mehr an die Vorgaben gehalten.

IMG_0100c

Überwachsen. Digital bearbeitete Farbarbeit. 2019 – 10 – 14

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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11 Antworten zu #inktober 2019 #14 overgrown (überwachsen)

  1. wechselweib schreibt:

    Die 2. Version gefällt mir sehr gut.

    Gefällt 1 Person

  2. Das untere Foto mit dem krassen Gegensatz auf Grau und Farbe abgetrennt durch Geraden, eingerahmt wie ein Fenster, gefällt mir sehr gut. Es ist spannend und auf eine gewisse Weise auch stimmungsvoll.

    Gefällt 2 Personen

  3. claowue schreibt:

    Irgendwie spricht die letzte Variante mehr zu mir. Ich kann aber jetzt nicht sagen warum …

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  4. www.wortbehagen.de.index.php schreibt:

    und diese letzte Deiner Bearbeitungen gefällt mir am allerbesten, liebe Gerda!

    Gefällt 1 Person

  5. Ule Rolff schreibt:

    Da … ist mir doch eines durchgegangen!
    Hier fällt mir auf, dass du in den teilweise farbigen Varianten einen Widerspruch konstruierst: die Elemente, denen man von ihrer Farbe her eher die Fähigkeit zu wachsen zuspricht, werden überwuchert durch steinerne Strukturen, die diese Fähigkeit aus sich selbst nicht haben. Das finde ich interessant.
    in den schwarzweißen Versionen hast du diesen Widerspruch entfernt, aber es stellt sich die Frage, ob die organisch wirkenden Strukturen es schaffen werden, die eher mineralischen zu überwuchern, die sich mit klarer Kraft abzugrenzen dagegen scheinen.

    Gefällt 1 Person

    • gkazakou schreibt:

      Danke Ule. Mir scheint, in den ersten Varianten wollte ich keinen Überwucherungvorgang zeigen, sondern die beiden Elemente nebeneinander und gleichbereichtigt sichtbar und vergleichbar machen: die feste mineralische Struktur und die wuchernde organische. Um diesen Vergleich zu erleichtern, habe ich Farben hinzugesetzt.
      In der letzten Variante, die ich dann fürs Thema auswählte, sind die beiden Strukturen so sehr ineinander übergegangen, dass sich nicht sagen lässt, ob der Stein blüht oder die Pflanze versteinert. Solche Übergangsformen gibt es ja in der Natur und ich finde sie besonders faszinierend. Ulli hatte letztlich eine Bearbeitung in ihrem Oktoberrückblick, die filigrane Gewächse zeigt wie in Versteinerungen (https://cafeweltenall.files.wordpress.com/2019/10/0203a-24.10.2019-blattwald.jpg?w=746&h=447).

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