Ins Lesen vertieft (Tintenstiftskizze)

In ein Buch vertieft, versunken – für nichts anderes in der Welt mehr Auge und Ohr haben – wer kennt das nicht. Gestern abend hatte ich einen solchen Menschen vor Augen und machte eine Skizze mit dem Tintenstift, der tatsächlich für solch schnelle Notierungen ideal ist. Kleines Skizzenbuch, Doppelseite.

Bearbeitungen

 

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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21 Antworten zu Ins Lesen vertieft (Tintenstiftskizze)

  1. Linsenfutter schreibt:

    Das gefällt mir besonders gut.

    Gefällt 1 Person

  2. finbarsgift schreibt:

    Sehr schön umgesetzt, deine Welt in der Vorstellung…
    Liebe Grüße vom Lu Finbar

    Gefällt 2 Personen

  3. Karin schreibt:

    Wie immer bei mir, ich mag am liebsten Deine ersten Entwürfe ohne Bearbeitung .Ich habe schon mehrfach darüber nachgedacht, warum das so ist, kann es mir aber selber nicht erklären.
    Vom Lesestoff einen lieben Gruss an Dich, Karin

    Gefällt 3 Personen

  4. Christiane schreibt:

    Ich mag (wie Karin, wie ich gerade gesehen habe) meist deine Originale am liebsten. Hierbei gefällt mir auch noch die farbige Variante — und dein „Subjekt“ sowieso.
    Liebe Grüße
    Christiane

    Gefällt 2 Personen

  5. wechselweib schreibt:

    Sehr poetisch. Ich mag auch Original und Farbe am liebsten. 🌈

    Gefällt 1 Person

  6. Ulli schreibt:

    Eine wunderbar flinke Momentaufnahme!
    Genieße diesen Winterabend, liebe Gerda –

    Gefällt 2 Personen

  7. tontoeppe schreibt:

    Ich kann die tiefe Konzentration des Lesers in Deiner Zeichnung förmlich spüren… schöne Grüße. Birgit

    Gefällt 1 Person

  8. www.wortbehagen.de.index.php schreibt:

    Flüchtige Skizzen denkz der Moment… Aber so flüchtig sind sie gar nicht, sie treffen den Punkt, der Dir wichtig war und hier ist es so deutlich in der Haltung Deines Mannes zu sehen, liebe Gerda. Seine Konzentration zeigt sich für mich am besten im Original, das mir immer wieder das liebste in der gezeigten Auswahl ist. Ganz selten finde ich eine Bearbeitung interessanter.

    Gefällt 1 Person

    • gerda kazakou schreibt:

      Danke Bruni. Ich stimme dir übrigens zu: das Original vermittelt weit besser als die Überarbeitungen, worauf es mir ankam: die tiefe Versunkenheit, aber auch das konzentriert Nachforschende, das sich in der angespannten Handhaltung zeigt. Wie ich danach erfuhr, waren es politische Karten des Mittelalters, die er da studierte und zu verstehen suchte. Romanleser haben, glaub ich, eine andere Haltung.

      Gefällt 1 Person

  9. www.wortbehagen.de.index.php schreibt:

    Es kommt auf den Roman an, liebe Gerda.
    Es gibt Spannung, die teilt sich Dir mit, daß Du kaum noch atmen kannst, die Dich so gefangen nimmt, daß sich Deine Schultern zusammenziehen und Du mit Herzklopfen weiterliest.
    Da könnte die Haltung ähnlich sein. Oder? Ich weiß nicht recht.

    Gefällt 1 Person

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