Sommer-Etüden II

In jener heißen Nacht des 15.August 1987 (es ist das Marien-Fest der Orthodoxie und höchster Feiertag) malte ich 12 kleine etwa handgroße Aquarelle. Einige schenkte ich ihr, einige behielt ich.

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Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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5 Antworten zu Sommer-Etüden II

  1. Ulli schreibt:

    das hier ist wilder, aber auch undefinierbarer …

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  2. mmandarin schreibt:

    sehr sinnlich, Stoff zum Träumen und Erinnerungen an heisse Sommer ….danke, Marie

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  3. Susanne Haun schreibt:

    Ein gelungener lockerer Strich ergänzt die Flächen!

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  4. Monika schreibt:

    Donner-Lottchen, das haut mich aus meinen Schuhen. Noch nie habe ich eine heiße Nacht. so wahrgenommen. Ich habe etwas verpasst, nun ist es zu spät. Bilder assoziieren unter anderem eigenes Gedankengut, Nun weiß ich warum Betrachter in Ausstellungen, Galerien etc., so selbst versunken sind. Manchmal kommt die Erleuchtung [Selbstironie]. Es ist erst vormittags, was wird mir da der Tag noch bringen?
    Gutes, nur Gutes.
    LG.Monika

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