Jeden Sonntag präsentiere ich den „Kleinen Prinzen“ inmitten eines neuen Surroundings. Heute soll er Hüter meiner Mini-Zines sein.
Zuerst fremdelt er ein wenig: wie soll er diese so unterschiedlichen Wesen beaufsichtigen? Da gibt es Enten und Eulen, Herren ohne Kopf und andere mit Kopf, Tunnel und Schiffe, und wilde Gesellen….
„Wieviele sind es denn überhaupt?“ will er wissen. „Weiß nicht, hab ich nicht gezählt“, gebe ich zur Antwort. Und das stimmt, leider. Die Zählung auf den Kunstbüchern ist irreführend. Auf dem letzten steht 77, aber die Nummer 77 gibt es bereits, dafür aber gibt es nichts im Bereich 40-70. Warum nicht? Sind die woanders? Manche haben überhaupt keine Nummer. Schlamperei!
Zunächst versucht er es mit der Handvoll ungezählter Gesellen. Mutiger geworden, ruft er ein paar Numerierte herbei, und schließlich hat er alle ordentlich um sich versammelt.
Der kleine Prinz inmitten seiner Herde. Ein Mini-Zine muss natürlich aus der Reihe tanzen….





Jetzt geht’s an Zählen… Das ist nicht einfach ~~~~~
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Ich bin begeistert von deiner Kontinuität, liebe Gerda.
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Danke, Susanne! Sie ist manchmal schwer erkämpft. Aber was ist die Alternative? Verstummen. Du bist mir mmit deiner Disziplin ein Vorbild.
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Die letzten vier Wochen musste ich mir die Zeit zum Arbeiten stehlen. Mein Sohn, Schwiegertochter und die 10 Monate alten Enkelkinder waren bei uns. 🙂 Nun beginnt der strukturierte Alltag wieder.
Liebe Grüße
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Omafreuden sind Künstlerfreuden noch mal vorzuziehen, denke ich. Jedenfalls für eine begrenzte Zeit.
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*lach*, ach ja, eines sträubte sich, still zu stehen und zu wissen, wie vergänglich sie sind,liebe Gerda! Bei mir ist auch eines und ich bin bedtimt nicht die einzige, die ein wunderschönes erhalten hat und doch ist eine Menge übriggeblieben und alle winken Dir, ihrer Erschafferin zu. Der kleine Prinz staunt und blickt rings um sich… Mag er sie zählen?
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Er behauptet, es seien vierzig, wie die vierzig Räuber. Wiki sagt dazu: „Unendlichkeit und Fülle: Im orientalischen Raum bedeutet „vierzig“ oft schlicht „sehr viel“ oder „eine Fülle von etwas“ und meint keine exakte Rechenzahl“.
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Ach, das wußte ich nicht!
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