Als ich heute, wie jeden Sonntag, ins Archiv stieg, blieb ich im Jahr 2021 hängen. Und fragte mich: Was ist los mit mir? Wieso bin ich in diesem Jahr so faul und gehe nicht wie vor fünf Jahren frühmorgens hinunter in „meine Bucht“, um dem Wunder des jungen Lichts zuzuschauen, wie es sich langsam über der Wasseroberfläche ausbreitet?

Und wie Licht- und Wasserwellen über die Kiesel hinwegspielen und lebhafte Muster bilden?

Ich liege jetzt morgens viel zu lange im Bett, da ich abends nicht hineinkomme. Die Nacht gefällt mir so gut! Also schlafe ich erst gegen drei Uhr ein und verschlafe den Morgen. Mittags ist es mir zu heiß zum Gehen, und so fahre ich runter ans Meer, um irgendwo zu schwimmen, wo ich leicht parken kann.
Das soll sich jetzt aber ändern, denn wir haben die Betten auf der Terrasse aufgeschlagen, um draußen zu schlafen. Gestern waren wir damit fertig – und dann kam der unzeitgemäße Regen, und wir schleppten eilig alles wieder rein. Aber sobald das Wetter stabil ist, schlafen wir unter dem Himmel. Und dann fällt das frühe Aufstehen auch wieder leichter.

Am 5. Juli 2021 machte ich nicht nur diese Fotos, sondern bearbeitete einige Fotos digital. So wurde aus dem letzten Foto durch ein paar Filterschritte das Abenteuer eines Fisches:

Euer Himmelbett ist aber auch toll!
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unter freiem Himmel zu schlafen ist einfach himmlisch🥰
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die digitale Bearbeitung ist ein toller Schritt zur Abstraktion. Ich werde das in diesem Leben nicht mehr hinbekommen aber Fotos von Licht sind auch schon so genial.Wir sehen etwas, das gar nicht in eine Form gepresst werden kann!
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Das spricht mich alles sehr an! Dein Leben mit Natur, Meer und Kunst ist schon faszinierend! Herzlich, Petra
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