Kunstbuch No 17: Zwischen Wachen und Schlafen

Zwischen Wachen und Schlafen hatte ich Lust, noch ein Mini-Zine zu zeichnen. Ich zog ein paar beliebige weich fließende Linien über ein DIN A4-Papier und faltete es dann zum Büchlein. Auf jeder Seite verstärkte ich die Linien, umrahmte das Blatt und malte die Flächen mit Farben und Mustern aus. Wo ich Gesichter oder Figuren sah, unterstützte ich den Eindruck mit Augen.

Auseinandergefaltet sieht das Blatt nun so aus.

oder aufgeblättert mit dem Deckblatt, den drei Doppelseiten und dem rückseitigen Blatt.

Um daraus ein Leporello zu machen, müsste man das Blatte in der Längsrichtung auseinander schneiden und die beiden Teile zusammenkleben.

 

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About gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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8 Responses to Kunstbuch No 17: Zwischen Wachen und Schlafen

  1. Avatar von Susanne Haun Susanne Haun sagt:

    Das Büchlein gefällt mir ausgesprochen gut, liebe Gerda. Es ist ausdrucksstark! LG aus Berlin, Susanne

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    • Avatar von gkazakou gkazakou sagt:

      Ich finde es sehr entspannend, diese kleinen Büchlein zu zeichnen. Ich muss dabei immer lächeln. Das Kind in mir. 🙂 Sei von Herzen gegrüßt aus der heute etwas trüben Mani (Saharastaub).

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      • Avatar von Susanne Haun Susanne Haun sagt:

        Liebe Gerda, kannst du mir den Link zu deinem Blogbeitrag senden, wie du deine kleinen Büchlein faltest? Das ist mir leider entgangen und ich würde gerne auch so ein kleines Büchlein erstellen und mit meinen Zeichnugnen füllen.
        Danke, Susanne

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      • Avatar von gkazakou gkazakou sagt:

        Liebe Susanne, ich habs nirgends richtig beschrieben. Für mein erstes Kunstbuch machte ich ein kleines Video, aber das konnte ich nicht hochladen (https://gerdakazakou.com/2026/02/10/ein-bogen-schreibmaschinenpapier-ein-kunstbuch/). Es ist aber ganz einfach, und du findest viele Anleitungen unter dem Begriff „Zine“ (von Magazine) im internet. Man nimmt ein Blatt Schreibmaschinenpapier, faltet es einmal in der Mitte, dann faltet man die beiden entstandenen Seiten noch mal nach Innen bis zur ersten Knicklinie. Dann nimmt man das Ganze zusammen und knickt es quer. Man öffnet das Blatt und schneidet das Papier am Längsknick entlang von der Mitte bis zur Hälfte durch. Dann ergreift man die Zipfel und öffnet das Gebilde wie eine Blume. Jetzt braucht man nur noch die Seiten übereinander zu platzieren und kräftig falten. .. Ich fürchte, so verstehst du gar nichts :). SchAU DIR BESSER EINE DEMO IM NETZ AN. 😉 🙂

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      • Avatar von Susanne Haun Susanne Haun sagt:

        Danke, Gerda.
        Schau mal, ich habe diese schöne Anleitung im Netz gefunden: https://www.youtube.com/watch?v=74JNo16IDW8&t=77s
        Dort wird einfach erklärt, wie das Heftchen erstellt werden kann. Heute unterrichte ich das Anlegen eines Werkverzeichnisses und werde keine Zeit für das Heftchen finden, aber morgen, da probiere ich es gleich aus.
        🙂

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  2. Avatar von sonnenspirit sonnenspirit sagt:

    Das Zine ist mit Cine-Kino Verwandt? Früher machte man die Zeichentrickfilme mit solchen Sequenzen, die übereinandergelegt wurden, ein großer Aufwand. Wilde kleine Nachtgesichter hast du da gesehen

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    • Avatar von gkazakou gkazakou sagt:

      Ich lernte das Wort auch jetzt erst kennen. Es kommt von Magazin (engl magazine) und bezeichnet einfache Winzlingsbücher aus Papier. Die Assoziation zu Cine gefällt mir, da es ein einfaches Blätterbuch und insofern ähnlich den frühesten Zeichentrickfilmen ist. Wenn man solche Büchlein aus festerem elastischem Papier mit mehr Seiten machen würde, könnte man vielleicht den Filmeffekt erzeugen.

      Mini-Zine ist meine eigene Wortprägung, analog zu Maga-Zine.

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  3. Ein wunderschönes kunstvolles Kunstbüchlein hast Du geschaffen, liebe Gerda!

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