Die Knochenvase steht normalerweise auf dem Kaminsims, gefüllt mit aufgelesenen Federn. Wo ich den großen Rinderknochen gefunden habe, weiß ich nicht mehr.
Auch an den Fundort des Quarz-Bruchstücks erinnere ich mich nicht.
Das Quarz-Bruchstück habe ich heute zum ersten Mal gezeichnet. Die Knochenvase aber ist ein schon öfter gezeichneter Naturgegenstand. Diese hier ist vom Dezember 2024:

Viel älter und auf großem Zeichenkarton mit Bleistift gezeichnet ist der folgende Knochenvasentanz (leicht bearbeitet).

Vielleicht erinnert sich auch noch mancher an die Collagen meiner gezeichneten Faust mit dem Knochen:

Immer wieder war die Knochenvase auch Teil von Stillleben, zB hier in einem Arrangement von 2018…

oder in dieser großen Bleistiftzeichnung mit Kerzen, Keramikbötchen und Gong.

Archaisch wirken die Knochenvasen. Ein interessantes Motiv allemal!
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Alle Deine Zeichnungen sind wunderschön, je älter aber, desto schöner!
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Deine Einschätzung ist eine kleine Herausforderung für mich, liebe Gisela. Ja, es stimmt, die älteren Sachen sind liebevoller gezeichnet, da passte ich auf jedes Strichlein auf. Dennoch kann ich nicht finden, dass sie „schöner“ sind. „Schön“ ist eben auch relativ, abhängig von Urteil und Geschmack.
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Was „schön“ ist, hängt vom Auge des Betrachters ab.
Und so gibt es dafür keinen allgemeingültigen Maßstab.
Und was für Dich schön ist, Gerda, bestimmst Du.
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Der Quarz füllt die ganze Hand.
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