Ich nahm heute erneut das dicke Journal des Economist (griechische Version), sonderte acht Seiten ab und schnitt durch alle hindurch dasselbe Muster. Dadurch erhielt ich acht Sätze verschieden bedruckter, aber der Form nach gleicher Stücke.* Ein ökonomisches Verfahren, dem Economist angemessen.
Daraus legte ich „Durchschnittsmenschen“ – alle aus den gleichen Formen, mit kleinen Varianten – und verklebte sie mit Tesafilm, umrandete sie auch mit Filzstift und malte ihnen Gesichter. Fertig war mein neues Kunstbuch: „Durchschnitt“.
Hallo!
aufgeklappt:
Geht natürlich auch als Leporello.
*Die Idee zum Stapelschnitt fand ich im heutigen Eintrag von Ule Rolff.








Super, gefällt mir sehr!👏🏻👏🏻👏🏻👌🏻👍🏻
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😌🧐👋
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