Es sind schon wieder fünf Tage seit dem letzten Kalender-Eintrag vergangen. Christoph hat jetzt 20 Zeichnungen gepostet, und ich eile hinterher. Jedes Bild verknüpft sich für mich mit einem charakteristischen Tagesereignis.
Am Freitag, den 15.1. stattete ich dem Handelshafen von Kalamata einen Besuch ab. Das Wetter war trüb, ganz passend zur Fassade der längst stillgelegten und mit Planen verkleideten Fabrik und dem angerosteten Löschboot davor.
Am Samstag, den 17. 1. machte ich mit Freundin Wasso einen Spaziergang.
Am 18.1. war Sonntag und wir aßen in „unserer“ Taverne. Eine Vase mit ein paar Blumen stand auf einem der noch leeren Tische. Mit gefiel die Schwarz-Weiß-Zeichnung auch, doch kolorierte ich sie, damit alle Januar-Zeichnungen den gleichen Stil haben.
Am Montag, den 17.1., kam der Nachbar und schenkte uns Eier. Ich „notierte“ zunächst das Thema, und auch diesmal gefiel mir die einfache Zeichnung. Dann aber nahme ich wieder die Buntstifte. Ich wunderte mich sehr, wie viele Farben solche Eier haben!
Heute zeichnete ich, wieder bei trübem Wetter, die alte ausrangierte Signallampe, die zusammen mit einem chinesischen sonnengespeisten Lämpchen, einem Feigenbaum und allerhand Gesträuch über Titos Grab wacht. Es liegt nah beim Eingang zu meinem Atelier.


Sehr schön wieder alle! Wollte viel mit Bleistift und schwarz weiß machen.
Bin jedoch auch sehr oft zur Farbe gewechselt.
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Ja, ich habs gesehen. Die Schwarzweiß-Zeichnungen haben was, aber mirgefallen auch deine Zeichnungen sehr, wo nur eine kräftige Farbe hinzugekommen ist.
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Sehr schöne Zeichnungen.
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