Juzicka-Jess (Amorak) hat diese Blogparade gestartet, um jeden Tag eine Tasse ins rechte Licht zu rücken. Start war 01. April, weiter gehts bis zum 30. April.
Ich habe keine Ahnung, ob man aus dieser Tasse jemals trank oder ob sie eher als Weihegabe geschaffen wurde. Sie ist aus puren Gold (!) und wirkt etwas fragil, was nicht wundert angesichts ihres hohen Alters: Etwa 5000 Jahre hat sie auf dem Buckel.
Die Tasse ist ein Teil des Goldschatzes von Mykene (Peloponnes).
Fotografiert habe ich sie gestern beim Besuch des Archäologischen Nationalmuseums von Athen.
Wenn dir diese nicht zusagt: es gibt noch ein paar weitere zur Auswahl.

Goldene Tassen aus Mykene – ganz wundervoll sind sie und ich kann kaum glauben, daß es Tassen aus purem Gold gab.
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Ja, ich finde es auch erstaunlich. Es gibt auch noch viel größere Objekte aus reinem Gold, wundervolle Masken, und sie sind schon in der Bronzezeit, also vor 10 000 Jahren oder so entstanden.
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Goldene masken sind mir schon begegnet, tassen aus Gold noch nie, liebe Gerda 🌺
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