In der dritten Raunacht, am 28. Dezember 2024, zog ich eine Tarotkarte als Begleiterin für den Monat März. Es waren die „Vier der Stäbe“.
Stäbe werden mit Frühlingszeit und dem Element Feuer assoziiert. Das passt richtig gut! Wasser hatte ich im Januar, Erde im Februar, jetzt also das Feuer. Und Feuer bedeutet Mut, Enthusiasmus, Tatkraft, Initiative, neues Wachstum. Klingt gut, finde ich.
Die Vier der Stäbe versprechen den erfolgreichen Abschluss eines wichtigen Projekts und fröhliches Feiern mit Freunden.
Nun benutze ich die Tarot-Karten ja nicht als Profezeiung, sondern als Aufforderung und Lernaufgabe für den entsprechenden Monat. Im Februar habe ich das Ass der Münzen verstanden als Aufforderung, mein Atelier neu zu gestalten. Nun bin ich damit fertig, und logischer Weise steht nun an, dass ich ein Atelierfest mache, von dem ich schon lange träume. Ich weiß natürlich, dass das wieder mit einer Menge Stress verbunden sein wird – und den will ich eigentlich nicht. Oder kann ich ein Fest organisieren, dessen Vorbereitung mich nicht stresst,sondern mir Freude bereitet?
Die neurografische Zeichnung, die ich gleich nach dem Ziehen der Karte im Dezember machte, ist sehr kindlich. Als Kind habe ich keine Feste organisiert, sondern die Mama organisierte sie, oder ich wurde von anderen Kindern eingeladen. Das war ideal.

Jetzt aber muss ich wohl selbst ran. Und habe ein wenig Angst davor. Ich machte daher heute eine neurografische Zeichnung, um mich selbst zu ermutigen und zu stärken. Zugleich überlegte ich, wer oder was helfen könnte, damit das Fest gelingt.
In die Mitte der Zeichnung setzte ich das „Atelier“, darüber mich. Dann gibt es noch Kreise fürs „Fest“, für „Workshop“, „Malen, Zeichnen, Atelier benutzen“, „Freunde“, „Besucher“, „Garten“. Ins Zentrum des „Atelier“-Kreises habe ich das Dreieck gesetzt, das in der Tarotkarte ein rotes Turmdach ist. Ich habe es in den Farben des Feuers (Freude, Begeisterung) eingefärbt. Die Vier Stäbe habe ich senkrecht als schwarze Schlangenlinien gezeichnet, an denen sich das Grün hochrankt. Sie sollen dem Ganzen als Stützen dienen. Übers Bild versprenkelt sind rote Blüten, ähnlich den jetzt überall im Grünen blühenden roten Anemonen. Es entstand auch ein rotes Herz im Kreis der „Freunde“. Darüber freue ich mich besonders, denn ohne die Freunde wird es nix mit dem Fest.

Bestimmt gelingt dir ein tolles Fest. Ich freue mich schon auf die Bilder davon. Das Atelier ist sehr schön geworden
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Danke für deinen Optimismus. Ich habs heute bei meiner Freundesgruppe angekündigt und um Hilfe gebeten. Als Termin stelle ich mir Frühlibngsanfang vor.
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Einen schönen März, liebe Gerda.
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Danke, dir auch, liebe Mitzi!
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Du schaffst das, Gerda! Den Anfang hast Du gemacht!
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Wird schon werden, liebe Bruni, danke!
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