Tändeln mit Kohle (Tägliches Zeichnen)

In letzter Zeit genieße ich es, ein Stück Kohle in die Hand zu nehmen und auf einer Leinwand damit herumzutändeln. Du kennst das Wort „tändeln“ nicht? Ich hab es gleich mal im Netz nachgeschaut und fand die dort gegebene Definition passend: etwas mehr in spielerisch-leichter als in ernsthafter Weise tun, ausführen, „mit dem Ball tändeln, statt aufs Tor zu schießen“.

Das erste, was entstand, war eine „Begrüßung“. Welcome, welcome, sei unser guest!

Es folgte ein gehöriges Festmahl, es wurde getrunken, getanzt …

 

und man kam sich in jeder Hinsicht näher.

Dann fiel mir das heutige Foto von Myriade ein, und ich machte davon eine Variante. Donausteine und Kiesel.

 
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About gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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5 Responses to Tändeln mit Kohle (Tägliches Zeichnen)

  1. Avatar von Myriade Myriade sagt:

    Super, das Donaubild gefällt mir besonders. Neblige Gischt um die Steine … Hast du die Farben umgedreht oder tatsächlich mit weißer Kohle/Kreide auf schwarzem Papier gezeichnet?

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  2. Avatar von Myriade Myriade sagt:

    Ohhhhhh, ein Wunder, der Kommentar ist gleich angekommen. Na, das eröffnet ja Perspektiven für die folgenden Tage 😉

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  3. Avatar von Unbekannt Anonymous sagt:

    anregend auf jeden Fall! Meint Sonja

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  4. und dann auf Schwarz— eine besondere Variante und wie anders schaut Dein Bild hier aus. Gespenstisch, Gerda

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