Schonungslos — Ich lache mich gesund / Erweiterung des Debattenraums

Künstlerin: Dörte Müller „Verbinde dich mit deinem Körper! Versuch, deinen Körper zu spüren! Alles, was du je erlebt hast, woran du dich nicht erinnerst, ist in deinem Körper gespeichert. Nur da kannst du es auflösen!“ Sie würde ja gerne. Sehr gerne. Aber alles in ihrem Körper fühlt sich steif an. Wie gefesselt. Die Beine tragen […]

Schonungslos — Ich lache mich gesund

Noch einmal also zum Zustand unserer Welt, dem Herumdoktorn an Symptomen, während das Fragen nach den Ursachen verpönt ist. Danke Maren.

Ergänzend kopiere ich hier

a) ein ungeheuer aufschlussreiches, wichtiges Interview mit drei ärztlichen Koriphäen, die jeder sehen sollte, bevor er sich impfen lässt. https://youtu.be/D6WAbvig-bo?t=907, bei „Repekt“.

b) ein Interview mit einem Berliner Hausarzt, der sehr wichtige Gesichtspunkte in die Debatte einbringt. Das Interview führt Reitschuster während einer Demonstration.

c) eine Message, die ich heute per Mail erhielt. Ich kann selbstverständlich nicht für den Inhalt geradestehen. Zu den Personen:

Der Absender der Mail ist ein mir befreundeter deutscher Therapeut, dessen Heilmethoden mir schon in vielen Situationen geholfen haben und dem ich vertraue.

Ruediger Dahlke dürften viele von euch kennen. Sein „Ganzheitlicher Weg zur Heilung“, den er seit 40 Jahren propagiert, hat vielen Mut gemacht, die finden, dass die heute vorherrschende Medizin allzu sehr auf Symptombekämpfung fixiert ist und allzu wenig hinschaut auf den mit Körper, Seele, Geist ausgestatteten einzigartigen Menschen, der in einer bestimmten physischen, sozialen und geistigen Umwelt lebt.

Über den Verfasser der Notiz, Peter F. Mayer, konnte ich nur herausfinden, dass es sich um einen österreichischen Wissenschaftsjournalisten handelt, der über Science and Technology bloggt: https://tkp.at/ Dort finden sich viele Einträge, die sich kritisch mit der Corona-Politik in Österreich und anderen Ländern auseinandersetzt.

[Dieser Inhalt wurde weitergeleitet aus Ruediger Dahlke]
Beunruhigendes zur Massenimpfung, worüber wir in den Medien nichts hören, sei hier wenigstens zur Diskussion gestellt: 4. März 2021 von Peter F. Mayer, Physiker

In Ländern, in denen die Impfungen früh begonnen haben und in großer Zahl durchgeführt wurden, sind sowohl die Fallzahlen als auch die Todesfälle massiv angestiegen. Beobachtet wurde dies neben Israel auch in Großbritannien, Malta, Serbien, Monaco und Gibraltar.
Pfizer-CEO Albert Bourla bezeichnete in einem Interview auf NBC Israel als Labor:
„Ich glaube, dass Israel im Moment das Labor der Welt geworden ist, weil sie in diesem Zustand nur unseren Impfstoff verwenden und einen sehr großen Teil ihrer Bevölkerung geimpft haben, sodass wir sowohl wirtschaftliche als auch gesundheitliche Indizes studieren können.“
Auf die Frage, ob man andere anstecken könne, nachdem man zwei Dosen des Impfstoffs erhalten habe, antwortete er:
„Das ist etwas, das bestätigt werden muss, und die realen Daten, die wir aus Israel und anderen Studien erhalten, werden uns helfen, dies besser zu verstehen.“
Medizinische Experimente am Menschen können als notwendig und vertretbar angesehen werden, wenn sich die Teilnehmer aller möglichen Umstände und Risiken bewusst sind und sie freiwillig ihre Zustimmung geben. Das ist in Israel nicht geschehen. Mittels „grüner Pässe“ und Sticker droht die israelische Regierung praktisch damit, jeden zu bestrafen, der sich weigert, an einem „Labor“-Experiment für ein riesiges, nicht unumstrittenes Pharmaunternehmen teilzunehmen.
Die Ergebnisse sind nicht unbedingt ermutigend. Obwohl es, wie einige Studien nahelegen, möglich ist, dass die meisten Geimpften zumindest einen kurzfristigen Schutz vor Covid-19 haben, ist ebenfalls belegt, dass sich in nur acht Wochen Massenimpfung die Gesamtzahl der Covid-19-Todesfälle im jüdischen Staat fast verdoppelt hat, verglichen mit der Zahl, die sich in den zehn Monaten zuvor angesammelt hatte.
In nur wenigen Wochen hat ein Virus, das früher vor allem ältere Menschen und solche mit schweren gesundheitlichen Problemen befallen hat, seine Natur anscheinend völlig verändert. Nach nur zwei Monaten Massenimpfung sind 76% der neuen Covid-19-Fälle unter 39 Jahre alt. Nur 5,5% sind über 60 Jahre alt. 40% der Patienten mit kritischem Verlauf sind jünger als 60 Jahre. Zudem hat das Land einen starken Anstieg an Covid-19-Fällen bei schwangeren Frauen festgestellt, von denen sich nach israelischen Zeitungsberichten einige in kritischem Zustand befinden. In den letzten Wochen gab es bei Neugeborenen einen starken Anstieg der Covid-19-Fälle, um 1.300% (im Zeitraum vom 20.11.2020 – 1.2. 2021 stieg die Zahl bei Kindern unter zwei Jahren von 400 auf 5.800).
Die in Israel gesammelten Daten weisen auf eine enge Korrelation zwischen Massenimpfungen, Fällen und Todesfällen hin. Sie lassen die Vermutung zu, dass die Geimpften selbst sowohl das Virus als auch eine Reihe von Mutanten, die für die oben beschriebene radikale Verschiebung der Symptome verantwortlich sind, verbreiten.
Als Pfizer-CEO Bourla von NBC gefragt wurde, ob man andere anstecken könne, nachdem man zwei Dosen des Impfstoffs erhalten habe, gab Bourla zu:
„Das ist etwas, das bestätigt werden muss, und die realen Daten, die wir aus Israel und anderen Studien bekommen, werden uns helfen, das besser zu verstehen.“
Es ist also nicht gesichert, ob der Impfstoff die Ausbreitung der Krankheit verhindert. Dies wirft die Frage auf, warum zahlreiche Regierungen weltweit auf eine Substanz setzen, deren Auswirkungen – erwünscht oder unerwünscht – im Dunkeln liegen. Ist ein „grüner Pass“ überhaupt sinnvoll, wenn nicht mit Sicherheit gesagt werden kann, ob die Geimpften nicht ansteckend sind?
Bourla sieht Isreal als „Labor“ – doch aus anderen Ländern, in denen im großen Stil geimpft wurde, liegen bereits Daten vor. Sie bezeugen einen hohen Anstieg an Covid-19 Krankheitsfällen und an Todesfällen.

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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19 Antworten zu Schonungslos — Ich lache mich gesund / Erweiterung des Debattenraums

    • gkazakou schreibt:

      Aber eine solche höhere Sterblichkeit nach Impfung wird doch im obigen Artikel gar nicht behauptet! Hast du ihn gelesen?

      Ich finde den Artikel insgesamt sehr vorsichtig gehalten. Da steht, dass „es möglich ist, dass die meisten Geimpften zumindest einen kurzfristigen Schutz vor Covid-19 haben“. Ferner wird darauf hingewiesen, „dass sich in nur acht Wochen Massenimpfung die Gesamtzahl der Covid-19-Todesfälle im jüdischen Staat fast verdoppelt hat, verglichen mit der Zahl, die sich in den zehn Monaten zuvor angesammelt hatte“. Das ist ein Faktum. Ferner steht da, dass sich das Erkankungsprofil geändert hat, nämlich, dass immer mehr junge Menschen betroffen sind. Woran das liegt? Man rätselt.
      So viel wissen wir nicht, liebe Ola. Natürlich wollte ich – wer wollte es nicht? – , dass sich dieser Alptraum bald verabschiedet.

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    • gkazakou schreibt:

      Worauf bezieht sich dein Daumen, lieber Werner? Auf das Rebloggen von Marens Eintrag? auf ihren Text? auf meinen Zusatz? Auf die Menschen, die ich als Verbreiter dieses Zusatzes benenne? auf den Kommentar von Ola, auf meinen Kommentar dazu? Auf die Situation, in der wir uns befinden? Darauf,überhaupt noch davon zu reden? Das letzte kann ich gut verstehen, denn auch mir ist übel. Und ich möchte an sich überhaupt nicht an das Thema erinnert werden. Aber was soll man tun, wenn es sich auch durch Schweigen nicht entfernen will?

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    • gkazakou schreibt:

      Das klingt schön, Werner. Aber warum zeigt der Daumen nach unten?

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  1. lachmitmaren schreibt:

    Danke für’s Rebloggen! Ja, diese Mail passt zu den von mir dargelegten Gefühlen…

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  2. Elke H. Speidel schreibt:

    Medizinische Maßnahmen, zumal neue, haben (hoffentlich) Wirkungen und (in der Regel) Nebenwirkungen. Eine Operation kann das Leben um Jahre oder Jahrzehnte verlängern – oder verkürzen.

    Auch der Schulbesuch kann einem Kind (mit oder ohne Pandemie) nützen oder schaden. Daher halte ich Impf- und Schulpflicht für gleichermaßen fragwürdig. Beides mag für das „Herdenwohl“ nützlich sein (bestenfalls), muss aber nicht zwingend dem Individualwohl dienen.

    Impfpflicht gegen Corona ist hier in Deutschland, anders als Schulpflicht, (noch?) nicht eingeführt. Die (dauerhafte) Aufhebung der seit langem eingeführten (Präsenz-) Schulpflicht dagegen steht noch viel weniger zur Debatte als die Einführung der Corona-Impfpflicht. Und der „Debattenraum“ zu diesem Thema scheint mir wesentlich verengter als zum Thema Corona.

    Die Pandemie leuchtet den Widerspruch zwischen kollektivistischen und individualistischen Wertvorstellungen aus. Was ist wichtiger? Das Ich oder das Wir? Und was, wenn es kein Wir gibt, sondern nur ein Ich und ein Die? Nein, ich habe keine Antworten auf meine Fragen, liebe Gerda.

    Gefällt 2 Personen

    • gkazakou schreibt:

      Liebe Elke, die Gegenüberstellung von kollektivistischen und individualistischen Wertvorstellungen ist im Zusammenhang der Corona-Diskussion ja wieder sehr am Kommen. Für mich geht es darum, ob ein Mensch aus seinem eigenen Ich heraus Verantwortung für sich, seine Mitmenschen und die Erde im Allgemeinen entwickelt oder ob er als der Selbstbindung unfähiges Subjekt fremdbestimmt werden muss, damit er selbst sowie die anderen Menschen und die Erde geschützt und in die „richtige Richtung“ entwickelt werden.
      Darin steckt eine Hierarchisierung: Es gibt die, die nicht nur für sich selbst, sondern sogar für die gesamte Menschheit „wissen“ können, was richtig und gut ist. Immer haben Machteliten das von sich behauptet. Jetzt verstecken sie sich hinter „der Wissenschaft“, die eben wisse, was richtig und gut sei. Wissenschaft aber hat nun mal keinen ethischen Kompass. Sie funktioniert nach „richtig und falsch“, nicht nach „gut und schlecht“. Beides wird heute verwechselt.
      Wenn man eine Erkrankung für einen rein physischen Vorgang hält, mag es eine gewisse Berechtigung haben, nach „richtig und falsch“ zu urteilen. Auch ich tue das, wenn ich Maßnahmen hinterfrage: sind sie zielführend? Wie sieht die Nutzen-Schaden-Bilanz aus? Aber schon bei der Abwägung von Nutzen und Schaden kommt auch das ethische Thema ins Spiel: Wie kann ich den Nutzen (ein Jahr mehr Lebenszeit für alte Menschen) gegen den Schaden (Qualität dieser Lebenszeit, Schädigung so vieler anderer) aufrechnen? Das geht nicht, denn die beiden Größen sind nicht kommensurabel.
      Ich bin mir bewusst, Elke, dass ich das von dir angeschlagene Thema in eine andere Richtung gebracht habe. Die Frage des Schulzwangs ist auch mir ein Herzensanliegen, aber wenn ich es hier anschlage, wird es zu abstrakt.

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  3. Johanna schreibt:

    Ich hörte kürzlich dieses Interview s.u. (auf Englisch) mit Herrn Dr Bossche, der Vakzinentwickler ist und auch für GAVI (Gates Foundation) gearbeitet hat/ arbeitet(?). Er findet die Impfungen technisch als Waffe super, sagt aber, dass es die falsche Waffe ist und wir den Feind nicht verstanden haben. Er sagt,
    Massenimpfungen mit einem prophylaktischen Impfstoff inmitten einer Pandemie ist Wahnsinn, und führt zu starkem Mutationsdruck. Der Virus kann das in 10 Std schaffen. Da kommt keine Vakzine mit. Ausserdem ist das Spikeproteinantigen sehr spezifisch, ausmanövriert daher unser unspezifisches Breitband- angeborenes -Immunsystem (engl innate immunsystem). Daher schützt die Impfung nur bis zur nächsten Mutation, die jetzt super schnell kommen, legt aber gleichzeitig den Schutz lahm, der uns locker gegen jede Mutation schützen könnte. D.h. wir geben mit den Impfungen unseren Schutz auf!!! Er sagt, dies sei ein Riesenproblem für jeden Einzelnen aber auch für die ganze Menschheit.
    Auf Engl könnte man hier sagen: ‚you’ve heard it from the horses mouth…..‘
    Hier das Link:

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    • gkazakou schreibt:

      Sehr interessant diese Argumente. Ja, ich habe das auch schon gedacht, dass diese Impferei zu einem Anpassungsdruck auf das Virus führt, das massiv mutiert, um sich zu behaupten. Und das ist eine Gefahr für uns alle. . Es ist, nur sehr beschleunigt, was mit dem übermäßigen Einsatz von Antibiotika geschah: immer mehr Bakterien sind resistent gegen immer mehr Antibiotika geworden. Kürzlich las ich, dass auch die Diphtherie wieder sehr gefährlich wird, weil die Impfung gegen neue Mutanten nicht gut wirkt und auch die antibiotische Behandlung an ihre Grenzen gekommen ist. Da handelt es sich um Bakterien, also Lebewesen, die längere Zeit brauchen, um sich anzupassen. Bei Viren geht es ruckzuck, so dass wir bereits im Herbst oder früher völlig hilflos vor diesen Mutanten stehen könnten. Wie froh könnten wir sein, dass dieser Virus bisher nur Menschen mit sehr geschwächter Konstitution schwer angreift und für Kinder und Jugendliche recht ungefährlich ist – genau das kann sich durchs Impfen ändern.
      Hinzu kommt die erwartbaren Schädigung der Immunabwehr durch die Impfung selbst.

      Gefällt 5 Personen

      • Liebe Gerda, als mich der Virus angriff, ging es mir eigentlich sehr gut, abgesehen von meiner chronischen Bronchitis, mit der ich seit meiner Kindheit gut lebe, aber dank einer frühzeitigen Pneumokokkenimpfung blieb meine Lunge virusfrei.

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  4. Johanna schreibt:

    Link wurde nicht gepostet… vielleicht muss das freigeschaltet werden? Muss ja auch nicht sein, sag Bescheid 😊

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  5. lachmitmaren schreibt:

    Das, worauf Johanna hier hinweist, finde ich extrem wichtig!!! Und genau das muss doch diskutiert werden!!! Und zwar bevor es zu spät ist!

    Es alles lieber nicht so genau wissen wollen, heißt doch letztendlich, die eigene Verantwortung an „Experten“ abgeben zu wollen (und nicht damit behelligt werden zu wollen, dass jede Menge anderer „Experten“ völlig andere Ansichten haben). Eigenverantwortlich für sich entscheiden kann man doch nur, wenn man sich umfassend informiert – und dann auf dieser Grundlage eine Entscheidung für sich trifft. Ich kann niemanden verunsichern, der sich seiner Sache sicher ist. Aber wenn man sich unsicher ist, dann ist es doch nur ein vermeintlich einfacherer Weg, andere für sich entscheiden zu lassen, die einem sagen, was „gut“ und „richtig“ sei.
    Ich habe mir einige „Correctiv-Posts“ angeschaut, und den Eindruck gewonnen, dass diese immer einem ähnlichen Muster folgen: Zunächst mal wird versucht, die Qualifikation der Person, die man widerlegen möchte, in einem zweifelhaften Licht erscheinen zu lassen. Dann wird sehr lang und sehr kompliziert etwas ausgebreitet, was für die Lesenden so nicht verständlich ist, was aber angeblich beweisen soll, dass die andere Person falsch liegt. Dazu wird dann ausgerechnet die Institution (in dem obigen Link das israelische Gesundheitsministerium), die von der zu widerlegenden Person gerade kritisiert wird, als Kronzeuge herangezogen, dass diese Person falsch liegt. Plötzlich kommt dann noch ein Vergleich, wonach viel mehr Ungeimpfte an Covid 19 verstorben seien, als Geimpfte, was belegen soll, dass die zu widerlegende Person falsch lag. Allerdings ging es dieser ja gerade nicht um den Tod durch Covid19.
    Ich kann nicht beurteilen, ob die Arbeit, bei der es in dem in dem ersten Kommentar hier verlinkten Correctiv-Post ging, korrekt ist, oder nicht. Aber ich kann beurteilen, dass der „Faktencheck“ nicht den Standards genügt, die ich an so etwas stellen würde. Und genau das führt dann bei mir wiederum dazu, dass ich noch skeptischer werde.
    Falls es jemanden interessiert, hier übrigens noch ein interessanter Vortrag aus Stanford, der zeigt, wie mit „falschen“ wissenschaftlichen Ansichten zu den Corona-Maßnahmen verfahren wurde, auch in den USA: https://stanfordreview.org/scott-atlas-the-last-word/.

    Und, ja, ich weiß, dass es nervt. Und dass niemand mehr dieses Thema hören möchte. Aber das Virus ist nun einmal da- und wie der link von Johanna eindrucksvoll zeigt – erscheint es sehr unwahrscheinlich, dass es irgendwann wieder weg sein wird, insbesondere nicht durch diese Impfungen. ..

    Gefällt 4 Personen

  6. gkazakou schreibt:

    „Und, ja, ich weiß, dass es nervt“. O ja, es nervt! Es nervt und nervt! Und hört nicht auf zu nerven, bis wir als Menschheit entweder zugrunde gegangen sind oder uns finden. Mag sein, dass dieses Virus uns in drei Jahren nicht mehr beschäftigt (leider glaube ich das nicht), aber die Entscheidung zwischen Selbstbestimmung und Fremdbestimmung wird mehr und mehr an uns herantreten. Das ist unausweichlich.

    Gefällt 4 Personen

  7. Leela schreibt:

    wer Gegenmeinungen nicht zulässt sondern bekämpft, löscht und kriminalisiert ohne Argumente zu liefern, hat für mich keine Glaubwürdigkeit. Es ist schön, Menschen zu begegnen, die nicht völlig unkritisch dem Mainstream folgen. Corona spaltet und was sich letztendlich alles, gewollt oder ungewollt, dauerhaft durch Corona ändert wird sich noch weisen. Darauf, dass Impfen sich wahrscheinlich auf die Blutgerinnung auswirkt hat Prof. Bhakdi schon vor längerer Zeit hingewiesen und auch gesagt, dass dies sehr einfach nachzuweisen und zu erforschen sei. Unverantwortlich, dass solche Meinungen ignoriert und als Verschwörungstheorie abgewertet werden.

    Gefällt 3 Personen

    • gkazakou schreibt:

      Ja, Leela. Prof Bhakdi hat wirklich alles versucht, um seine Expertise einzubringen und über mögliche Gefahren aufzuklären, aber es war nicht erwünscht. Diese „Pandemie“, so hallt es rund um den Erball bei Tag und bei Nacht, werde erst aufhören, wenn alle Menschen geimpft sind. Da kann doch kein Prof Bhakdi daherkommen und Zweifel säen.

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