Jürgens Schnipsel-Artisten entschweben ins All

Hier sind sie noch mal, die kleinen Artisten aus Jürgens Schnipseln! Der Boss hat ihnen eine schlimme Nummer zugedacht, mit Drachen, Schlangen und ähnlichem Getier. Den Mond hatte er als Trophäe auf einen Pfahl gesetzt.
Die Artisten aber bastelten sich drei Fluggeräte wie einstmals Dädalos für sich und Ikaros, um dem Minotaurus zu entfliehen ….

…. und entschweben ins All. Wenn du heute Nacht den Kopf in den Nacken legst und hinaufschaust in den Himmel, dann kannst du sie inmitten der anderen Sternbilder erblicken. Vielleicht.

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, alte Kulturen, elektronische Spielereien, Flüchtlinge, Leben, Legearbeiten, Meine Kunst, Mythologie, Psyche, Reisen, Träumen veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

15 Antworten zu Jürgens Schnipsel-Artisten entschweben ins All

  1. Sandra Matteotti schreibt:

    Leider hab ich kein Dachfenster, ich würde hochschauen. Ich stelle es mir vor. Und träume von einem Haus mit Dachfenster, wo ich hochschauen könnte. Sterne sehen. An meinen Papa denken, der immer gerne zu den Sternen schaute und von der Unendlichkeit des Universums erzählte.

    Gefällt 4 Personen

  2. christahartwig schreibt:

    Dem Getier bleibt nichts, als Mund und Nase aufzusperren. Eine schöne Nummer, liebe Gerda. Wahrscheinlich nicht wiederholbar. Keine vollen Kassen mehr für den Direktor. Ein bisschen erinnert mich das an Erin Morgensterns Nachtzirkus, der so plötzlich verschwindet, wie er aufgetaucht ist.

    Gefällt 2 Personen

  3. www.wortbehagen.de schreibt:

    Diesmal hat es mir die Bearbeitung angetan, liebe Gerda.
    Hier kommt der Flug der drei Artisten ins All mit ihren bizarren Fluggeräten besonders schön zur Geltung. Sie werden dem undurchsichtigen Boss ein Schnip(p)chen schlagen. Er wird schrecklich wüten und sich wundern, daß der Mond plötzlich verschwunden ist und von den Artisten nirgendwo auch nur eine Spur …

    Gefällt 1 Person

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