Für den verrückten Monat April habe ich mir eine eigene Verrücktheit ausgedacht: ich zeichne auf einem Kalenderblatt eine Ansammlung von Gegenständen. Auf der gegenüberliegenden Seite gebe ich den geometrischen Formen der Dinge und der Zwischenräume das Recht, ihren Platz und ihre Farbe selbst zu bestimmen. Da hat dann auch ein unscheinbares Schattendreieck die Chance, zu einem dominanten roten Ding zu mutieren. Es ergeben sich auch neue Verbindungen zwischen den Elementen… Nur der Kreis tut sich schwer, er bleibt selbstherrlich.
Die Durchführung der Idee steckt noch in den Kinderschuhen. Mal sehen, was daraus wird.
Hier die beiden ersten Doppelseiten des April.
(ps. Ich habe die erste Version dieses Eintrags auf dem Handy geschrieben und gepostet. Nun konnte ich endlich WP auf dem Computer öffnen und habe den Eintrag etwas korrigiert. )


Super diese Idee!!!
Für mich habe ich komplett das Gegenteil entschieden. Da ich derzeit recht viel mit Farbe experimentiere, werde ich im April im Kalenderbuch nur mit Bleistift bzw. schwarzem Stift zeichnen. So zumindest der Plan ☺️
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Schön, ich mag deine Bleistiftzeichnen ja sehr! Bin auch gespannt, was du noch vom mixed-media-Workshop zeigen wirst.
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Herzlichen Dank! Der aktuelle Post ist auch ein Beispiel vom Kurs.
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Immer wieder spannend, deine Ideen und die Umsetzungen!
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Ichfreu mich sehr über dein Interesse an meinem Experimentieren, liebe Beate!
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Das sieht sehr gut aus!
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freut mich, Almuth. Es macht tatsächlich Spaß.
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Das ist eine sehr kreative Idee mit ästhetischem Mehrwert… 🙂
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Danke, Joachim! Ich nehme mal an, das Osterfest inspiriert auch dich und verleiht dir Auferstehungskräfte! 🙂 😉
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toll, gerda! Supertoll, geradezu genial, liebe gerda!
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