Griechisches Alphabet des freien Denkens Σ wie ΣΥΝΕΙΔΗΣΗ/Gewissen, Bewusstsein

1024px-sigma_uc_lc-svg Σίγμα, Sigma ist der 18. Buchstabe des griechischen Alphabets. Geschrieben als Σ, σ oder als Endlaut auch ς, wird als scharfes ss gesprochen. Mein Wort fürs Alphabet ist Συνείδηση, gesprochen synithisi mit dem Ton auf dem ersten i und weichem th wie im englischen these.  Wörtlich bedeutet es Mit-Wahrnehmen.

Im Deutschen entsprechen der Συνείδηση gleich zwei schwergewichtige Wörter: Bewusstsein und Gewissen. Diese beiden sind erst zu Beginn der Neuzeit auseinander dividiert worden. Das Gewissen wurde zur moralischen Instanz, das Bewusstsein zur hellen Geistesverfassung des Ich. Im Griechischen blieben die beiden Begriffe eins. Συνείδηση ist beides: Gewissen und Bewusstsein.

Wie ist das möglich? fragst du vielleicht. Nun, eigentlich ist es ganz einfach:

Bewusstsein entsteht, wenn ich mir zwei oder mehr Sachverhalte gleichzeitig vor Augen halte. Ich beginne nach Ursachen und Wirkungen zu fragen, vielleicht auch nach meinem Anteil an einem Geschehen. Dabei geht mir vielleicht ein Licht auf: ich bemerke Zusammenhänge, die ich vorher nicht sah, nicht verstand.

In der Tragödiendichtung um Ödipus  (entstanden ca. 429–425 v. Chr.) wird das von Sophokles thematisiert: Ödipus erschlug einen ihm fremden Mann, heiratete eine Königin, bekam mit ihr vier Kinder, herrschte und war guter Dinge.  Aber dann kommt die Pest über Theben, und das Orakel sagt: „Da ist ein Schuldiger am Tod des alten Königs unter euch. Sühne ist nötig, Reinigung muss sein, damit die Stadt gerettet wird“. Ödipus klärt den Mord auf  – und findet sich selbst als Täter. Er rechnet nun zwei und zwei zusammen und begreift, dass er seinen Vater ermordet und seine Mutter geheiratet hat, und dass seine vier Kinder in Blutschande gezeugt wurden. Was sich eben noch unschuldig anfühlte, ist nun ein schreckliches Verhängnis und Verbrechen. Seine Frau-Mutter erhängt sich, er selbst sticht sich die  Augen aus, da sie nicht gesehen hatten, was sie hätten sehen müssen: den Zusammenhang zwischen dem frühen und dem nachfolgenden Geschehen. 1967-edipo-re-01-g siehe hier

In jener Zeit war das, was wir heute als Gewissen bezeichnen, den Menschen noch äußerlich. Es wurde ein Mord begangen, es kam eine Pest über das Land, das Orakel verlangt Aufklärung – in all dem ist gar keine innere Beteiligung. Doch schließlich begreift der Held.  So wird der äußerlich Sehende blind und der innerlich Blinde sehend. Das Gewissen als innere moralische Instanz ist entstanden. Der Richter hat im Innern des Menschen Platz genommen. Der Mensch ist frei und verantwortlich für das, was er tut. Er richtet sich selbst.

Bei anderen großen Tragödienstoffen ist es nicht anders. Nehmen wir den Mord, den Orest an seiner Mutter Klythaimnestra begeht, um seinen Vater Agamemnon zu rächen. Was passiert mit dem Mörder Orest bei  Aischilos, 458 v.Chr.? Er wird von den Furien gehetzt. Das sind keine Gewissensbisse, sondern tatsächliche dämonische Gestalten, die hinter ihm her sind und ihn malträtieren, die ihn beißen. 300px-william-adolphe_bouguereau_1825-1905_-_the_remorse_of_orestes_1862 Les Remords d’Oreste – Orestes wird von Furien gehetzt. W.A. Bouguereau, 1862.

50 Jahre später nimmt sich Euripides desselben Stoffes an. Jetzt hetzten keine Furien den Orest, denn er ist sich seiner selbst bewusst geworden. Ihn.quält „das Bewußtsein darum, daß ich von mir selbst aus weiß, Schreckliches getan zu haben.“ Sein Gewissen ist erwacht.

Συνείδηση ist auch als „Mit-Wissen“ zu übersetzen. Wie schlimm fand und finde ich den Satz, mit dem sich viele Deutsche nach dem Krieg herausredeten: „Ich habe es nicht gewusst“. Sie seien keine Mitwisser gewesen. Sie zogen es vor, sich als Opfer einer Täuschung auszugeben, als zu ihrem Tun und Lassen Stellung zu beziehen. – Heute ist es noch schwieriger geworden, sich als Nicht-Wisser hinzustellen. Wir alle sind Mit-Wisser von sehr vielem Schrecklichem und Ungerechtem, und unser Gewissen mahnt uns täglich, Stellung zu beziehen.

Bewusstsein und Gewissen, sagte ich, sind ursprünglich eine Funktion des klaren Sehens, des Zusammensehens von getrennten Erscheinungen. Meistens reicht es, frei und klar zu denken und die Dinge in ihrem Wirkungszusammenhang zu betrachten – ohne Denkverbot, ohne Vorurteil, ohne Angst.

Hanna Ahrend spitzt das so zu:„Könnte vielleicht das Denken als solches – die Gewohnheit, alles zu untersuchen, was sich begibt oder die Aufmerksamkeit erregt, ohne Rücksicht auf die Ergebnisse und den speziellen Inhalt – zu den Bedingungen gehören, die die Menschen davon abhalten oder geradezu dagegen prädisponieren, Böses zu tun?“[144] 

Manchmal meldet sich die „innere Stimme“ schon, wenn das Wissen noch bruchstückhaft ist. Es ist klug, auf sie zu hören, denn sie lenkt unsere Schritte sicher und bewahrt uns vor Bösem. Schon Sokrates empfahl das, nur nannte er die innere Stimme noch nicht Gewissen, sondern seinen Daimon.

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Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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25 Antworten zu Griechisches Alphabet des freien Denkens Σ wie ΣΥΝΕΙΔΗΣΗ/Gewissen, Bewusstsein

  1. Myriade schreibt:

    Eine unernste Bemerkung dazu: trotz Furien und Einwirkung der Schwerkraft gelingt es Orest das Lendentuch am von der Zensur gewünschten Platz zu halten 🙂 Auch bei der rechten Furie staunt man über die Nicht-Wirkung der Schwerkraft

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  2. kunstschaffende schreibt:

    Liebe Gerda,

    Das ist wieder sehr interessant! Da gibt es diesen Satz, er oder sie waren sich nicht bewusst, was sie da taten. Und dann denke ich an meinen Lieblingsfilm mit Jeans Dean, Denn sie wissen nicht was sie tun. Das bestätigt irgendwie die These, ohne Bewusstsein kein Gewissen!
    Dies nur in Kurzform, denn es ist 2 Uhr morgens. Ich konnte nicht schlafen und habe gemalt.

    Wünsche Dir eine wunderschöne Woche!

    ❤ Grüße Babsi

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    • gerda kazakou schreibt:

      Willkommen im Club der Schlaflosen! Ging es mit dem Malen gut?
      Danke für deinen Satz, an den ich grad nicht gedacht hatte. Er stammt ja aus der Bibel, Jesus bittet seinen Vater, seinen Mördern zu vergeben, „denn sie wissen nicht, was sie tun“: Das heißt, wenn wir gegen unser bessres Wissen handeln, dann machen wir uns schuldig. Aber, wie ja auch die alten Dramen zeigen, schuldig machen wir uns ebenfalls, wenn wir nicht wissen wollen, wenn wir zB nicht nach den Zusammenhängen zwischen unserem Überfluss und dem Hunger der anderen schauen. „Wer Augen hat zu sehen, der sehe, und wer Ohren hat zu hören, der höre“, steht auch in diesem klugen Buch, der Bibel.

      Es hat freilich keinen Sinn, sich schuldig zu fühlen und den Kopf hängen zu lassen, denn damit ist auch niemandem gedient. Wichtig ist für mich, klar zu sehen und, wann immer möglich, daraus die richtigen Konsequenzen zu ziehen. Klar sehen – bewusst leben -, das ist mein Ideal, dem ich natürlich selten genüge.

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  3. teggytiggs schreibt:

    …Bewusstsein steht für mich auch für Achtsamkeit und die Einstellung, alles möglichst unvoreingenommen zu betrachten, also nicht zu sehr von Vorbildung und Vorurteile beeinflusst zu sein, finde ich schwierig…aber anstrebenswert…

    …das Nichtgewussthabenwollen fusst ja auf einer allgemein gewachsenen Verstandesverblödung, auf Gewohnheit und Angst, ohne die ein Überleben in dieser – in dem Fall der Nazizeit – gefährdet war…also, es kann jederzeit wieder geschehen, dass solches passiert, wenn Menschen nicht ihre Achtsamkeit bewahren und genau das ist den Herrschenden ein Dorn im Auge…

    liebe Grüße!

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  4. Ulli schreibt:

    Guten Morgen, liebe Gerda, erst einmal sass ich hier und übte mich zum ersten Mal ein griechisches Wort laut auszusprechen, gar nicht so einfach, meine Zunge stellte sich quer und dann folgte sie doch… und so ist es vielleicht auch mit dem Denken, manchmal sperrt es sich Zusammenhänge zu erkennen, ob es an Bewusstsein fehlt oder an einem Gewissen oder ob sie von Angst blockiert wird oder … ist dann die Frage.
    Gewissen: dafür braucht es in meinen Augen eine Schulung in Ethik, da müssen Werte und Tugenden vermittelt und verinnerlicht werden, damit es tragen kann. Wie teggytiggs schreibt, es braucht auch Achtsamkeit dem eigenem Denken und Bewusstsein gegenüber. Wir wissen, dass sich Bewusstsein weiten lässt und Gewissen geschult werden kann. Früher hat letzteres der Religionsunterricht geleistet (mit allen Vor- und Nachteilen), heute greifen in bestimmten Bevölkerungsgruppen viele Werte und Tugenden nicht mehr, es kommt zur Verrohung, dem entgegen zu treten ist aus meiner Sicht notwendig, wenn auch eine Riesenaufgabe. Ich komme gerade deswegen darauf, weil ich gerade einen US-amerikanischen Krimi lese, der in New Orleans und Umgebung spielt, manchmal möchte ich ihn in die Ecke pfeffern bei all diesen Schilderungen von einem Leben in Slums, Ghettos, den Machenschaften von Gewissenslosen- ich lese weiter, weil es eben keine Fiktion sondern eine Seite der Realität in unserer Zeit ist, die es gilt in mein Bewusstsein zu lassen, um von hieraus zu überlegen wie man der zunehmenden Verrohunug begegnen kann.
    Puh, das war jetzt viel. Danke dir für deinen anregenden Artikel am frühen Morgen, da kommen die Gehirnzellen flugs in Schwung.
    Danke dir auch für die Überlegung von Hannah Arendt.
    Herzliche Morgengrüsse an dich von dem gerade sich erhellendem Winterberg
    Ulli

    Gefällt 2 Personen

    • gerda kazakou schreibt:

      Wer, liebe Ulli, soll denn das Gewissen der Menschen schulen? Du sagst, da müssen Werte … vermittelt werden … früher tat das die Kirche… Ach, weißt du, die Kirche hat alles Mögliche vermittelt, und die Erzieher des Volkes schafften es mit ihren Methoden und Überzeugungen, eine Ethik des Krieges in die Köpfe zu pauken. Später gabs dann Umerziehugnslager und Entnazifizierung, Hirnwäsche gabs auch, um die „falschen“ Überzeugungen aus dem Kopf rauszukriegen:

      Ethik-Unterricht kann freilich nützlich sein, wenn er einen Raum für junge Menschen schafft, ihre Gewissensfragen und Überzeugungen zu bereden, durchzuspielen, auszuprobieren. Gerechtigkeit ist zB eine Forderung von fast allen Jugendlichen, da lässt sich dann anknüpfen. Oder zB an Filme. Ich war gestern im Kino, einen neuen US-amerikanischen Räuber-Western zu sehen, spielt in Texas. Da werden zwei Brüder gezeigt, die durch Banküberfälle Geld beschaffen, um eine Kaution auf die kleine Ranch ihrer verstorbenen Mutter zusammenzubringen, damit die Kinder des einen was erben können …. Auf dem Grundstück wurde nämlich Erdöl gefunden, und die Gläubiger versuchen, es an sich zu bringen. …In dem Film steht das „System“ mit seinen Gesetzen gegen den Einzelnen, der nur eine Chance hat, wenn er die Gesetze bricht. Eine typisch texanische Mischung aus Verrohung und Sentimentalität, mit vielen offenen Fragen zur Ethik.

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      • Ulli schreibt:

        Liebe Gerda,
        ich dachte auch an den Ethik-Unterricht, wenn ich an Schulen denke. Was die Religionen anrichteten wissen wir, wobei ich wirklich zwei wunderbare Jahre lang einen sehr aufgeschlossenen Relilehrer atte (obwohl er ein „Alter“ war), der uns alle grossen Religionen dieser Welt nahebrachte und auch nicht versäumte auf die Gemeinsamkeiten aufmerksam zu machen- eine Ausnahme in meiner Schulzeit- danach kam dann wieder ein Priester- ach lassen wir das, sonst schwillt mir nur der Kamm und ich bin grad so herrlich friedlich gestimmt!
        Ich habe auch schon oft überlegt, ob man nicht für die höheren Klassen Philosophie als Grundkurs anbieten könnte. Was mich übrigens auch sehr prägte war später, als ich mein Abi auf einer freien Schule im zweiten Bildungsweg nachmachte, dort gab es einen fächerübergreifenden Unterricht in Geschichte, Politik, Kunst und Deutsch- sodass die Epochen dadurch sehr lebendig wurden, sie begannen allerdings erst ab dem neunzehnten Jahrhundert, immerhin-
        ja, da wären wir wieder bei den Schulen gelandet- daneben und gleichweirtig sehe ich immer noch die Verantwortung in uns Erwachsenen, was wir vorleben, was wir vermitteln- ja, aber … genau!
        Das ist also ein feld, das noch bestellt werden will.
        herzliche Abendgrüsse
        Ulli

        Gefällt 2 Personen

  5. Susanne Haun schreibt:

    Herzlichen Dank, Gerda, du hast uns einen guten Überblick über das Thema gegeben. Das „nicht wissen“ regt mich auch sehr auf. Wie kann ein Holm behaupten, vergessen zu haben, dass er bei der Stasi war? Und hört sich das nicht an, wie die Flakhelfer über die Malte Herwig im gleichnahmigen Buch schreibt?
    Gewissen und Bewusstsein – ich möchte gerne darüber nachdenken. Ich habe ein Lesezeichen gesetzt und hoffe, dass ich dazu komme…. aber ich habe schon eine Idee, wie ich mir die Zeit stehle 🙂
    Einen schönen Tag wünscht dir Susanne

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  6. kowkla123 schreibt:

    bei dir lesen, heißt immer wieder was lernen, ich wünsche eine gute Woche

    Gefällt 1 Person

  7. kunstschaffende schreibt:

    Also für mich ist die Essenz daraus, wer kein Gewissen hat, dem fehlt jegliches Bewusstsein! Wenn man sich der Ungerechtigkeiten auf dieser Welt nicht bewusst ist, hat man auch kein Gewissen, dazu zähle ich all die Politiker, die den Waffenhandel billigen um am Krieg in anderen Ländern zu verdienen. Natürlich kommen da noch ganz andere Wörter dazu, wie Skrupellosigkeit, Machtgier und Rücksichtslosigkeit etc. PP.
    Aber diese Wörter sind ja auch schon teils behandelt worden.
    Trotz so kluger Zeitzeugen-Köpfe wie Hanna Arendt sowie vieler Anderer, ändert sich die Menschheit nicht!
    Im Gegenteil, dass Grauen geht in optimierter Form immer weiter! Wann wird man je verstehen!
    Mein Kommentar in den Morgenstunden wurde hoffentlich nicht mißverstanden! Wenn es ein, wie Ulli immer sagt Colaballaballaballa Comment war, dann verzeiht mir bitte!🙊🙈😱😊😉

    ❤ Grüße Babsi

    Gefällt 1 Person

  8. gerda kazakou schreibt:

    Liebe Babsi, Ich würde gar nicht das Hauptaugenmerk auf skrupellose Politiker legen, sondern darauf, dass die Wirtschaft in Deutschland und vielen anderen Ländern nicht zuletzt durch die Waffenproduktion boomt. Wieviele Arbeitsplätze! Da kann man doch stolz sein. …
    Nur: Immer, wenn du eine Waffe baust, musst du wissen: sie wird zum Töten gemacht. Und immer, wenn du von einer Wirtschaft profitierst, die Waffen baut und verkauft, nimmst du Teil am Tötungsgeschäft. Das ist ein Wissen, das jeder haben kann. Aber wie wird daraus Bewusstsein und Gewissen?

    Ich erzählte in einem Kommentar – weiß leider nicht mehr wo -, von einem Klienten, dessen Großvater von deutschen Soldaten erschossen wurde. Wir gingen dann den Lebensweg des Klienten und dessen Vater durch und kamen auf einen merkwürdigen Zusammenhang: die Kugel, die den Großvater traf, wurde wahrscheinlich von einer Waffe abgeschossen, die im Auftrag der Deutschen Wehrmacht in einer Schweizer Waffenfabrik hergestellt wurde – ebendort, wo der Vater des Klienten, der ein kleiner Junge war, als sein Vater getötet wurde, später als Fabrikarbeiter lebte…. und wo mein Klient geboren wurde. Und ich, als Deutsche in Griechenland, konnte ihm diese Linie aufzeigen. Das war für uns beide wichtig.

    So eine Erkundung schafft Bewusstsein, meine ich, denn es verbinden sich verschiedene Geschehnisse und man erkennt plötzlich ganz real einen Wirkungszusammenhang, von dem man vorher nur so im allgemeinen gesprochen hat. Keine Handlung bleibt ohne Folgen – so sagt man -, man muss allerdings nachforschen und nachdenken, um diese ganz realen Folgen dann auch zu erkennen und zu versuchen, sie in Zukunft zu vermeiden.

    Uff, ist wieder lang geworden, mein Kommi! Guten Abend dir! Gerda

    Liken

  9. kunstschaffende schreibt:

    Gerechtigkeit ist auch so eine Sache, die jeder nach seinem subjektiven Empfinden auslegt und definiert. Die Kirche und Ideologien jeglicher Art haben das immer wieder gezeigt.

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  10. kunstschaffende schreibt:

    Der innere Kompaß, wenn er dann eine göttliche Wegführung hat, vielleicht! Und das geht dann auch ohne Religion!

    Gefällt 1 Person

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